Weltpremiere für Toyota Vollhybrid Sai

Mit dem neuen Modell Sai präsentiert Toyota in Tokio neben dem Prius Plug-in Hybrid Concept und dem Elektrofahrzeug FT/EV II ein drittes umweltfreundliche Exponat.

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Toyota meldet 585 Millionen Euro Verlust

Toyota hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (1.4. bis 30.6.2009) 1,4 Millionen Fahrzeuge verkauft. Das sind 785 000 Autos weniger als im Vorjahreszeitraum.

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Toyota meldet sich selbstbewusst zurück

Toyota nutzt den Automobilsalon in Genf, um sich nach längerer Zurückhaltung nun mit der Weltpremiere des Toyota Verso und der Europapremiere des neuen Prius lautstark und selbstbewusst zurückzumelden.

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Toyota Supplier Award für Continental

Mit dem Superior Quality Award hat Toyota Motor Europe am 17. April 2008 die Continental-Division Chassis & Safety ausgezeichnet. Toyota würdigte damit die Qualitätsleistungen des Zulieferers bei der Serienlieferung des kompletten Bremssystems für den Kleinwagen Yaris und verwies weiterhin auf die herausragende Projektmanagementstärke in der Projektphase. Die höchste Auszeichnung ihrer Art, die Toyota an Zulieferer vergibt, nahm Dr. Ralf Cramer, Leiter der Division Chassis & Safety, im Rahmen des jährlichen Lieferantentreffens von Toyota Motor Europe in Brüssel entgegen.

Weitere Stufe einer erfolgreichen Zusammenarbeit
Im Rahmen dieses Treffens, zu dem Toyota Motor Europe über 600 Lieferanten auf das Expo Gelände in Brüssel geladen hatte, sagte Dr. Cramer: „Dieser Award erfüllt mich mit großem Stolz, denn es ist eine große Gesamtleistung, für ein komplettes Bremssystem solch ein hervorragendes Ergebnis zu erzielen.“ Der spezielle Dank ginge an alle beteiligten Standorte in Cairo Montenotte (Italien), Frankfurt, Gifhorn, Jicin (Tschechien), Manila (Philippinen), Mechelen (Belgien), Rheinböllen und Vezprém (Ungarn) fuhr Dr. Cramer fort. Toyota vergibt den Supplier Award in den fünf Kategorien Project Management, Supply, Cost Management, Quality und Value.

Mit Toyota verbindet Continental eine langjährige Partnerschaft als Lieferant von Bremskomponenten und Teilsystemen in Europa und Nordamerika. Die Kooperation im Projekt Yaris startete 2002. Da der heutige Yaris der erste Toyota war, bei dem Continental die Gesamtverantwortung für das Bremssystem trug, wurden in beiden Unternehmen Teams für die enge Zusammenarbeit gebildet. Hierfür wurde Continental bereits 2005 von Toyota mit dem Superior Award für Project Management ausgezeichnet. Die erweiterte Aufgabe von Continental bestand darin, parallel zum Fahrzeugentwicklungsprozess des Yaris, das gesamte Bremssystem zu konzipieren und zu integrieren.

Die Komponenten für das Bremssystem des Toyota Yaris produziert Continental in acht Werken weltweit. Darüber hinaus sind zwei weitere Zulieferer direkt eingebunden. Der Lieferumfang reicht von den elektronischen Bremssystemen ABS und ESC mit Bremsassistent, den ESC-Sensor Cluster, Hauptzylinder und Bremskraftverstärker über aktive Raddrehzahlsensoren und Radbremsen für Vorder- und Hinterachse sowie Bremsscheiben und –trommeln.

Der Continental-Konzern gehört mit einem anvisierten Umsatz von mehr als 26,4 Mrd Euro im Jahr 2008 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antrieb und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeug­elektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt das Unternehmen zu mehr Fahrsicher­heit und zum Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetz­ten, automobilen Kommunikation. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 150.000 Mitarbeiter an nahezu 200 Standorten in 36 Ländern.

Toyota RAV4

Im Jahr 1994 präsentierte Toyota die erste Generation des RAV4 ("Recreational Active Vehicle with Four Wheel Drive") und begründete damit das Segment der kompakten SUV.

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Alternativ Antriebe Test durch ADAC

Die derzeit serienmäßig angebotenen alternativen Antriebe haben durch die Bank noch ihre Tücken. Dies ist das Ergebnis eines sechsmonatigen ADAC-Dauertests. Fazit: Wer beim Autofahren ausschließlich auf den CO2-Ausstoß schaut, kommt derzeit am Vollhybridantrieb nicht vorbei. Unter Kostenaspekten ist Erdgas am günstigsten. Generell müssen je nach Konzept aber auch beträchtliche Einschränkungen in Komfort, Leistung und Reichweite in Kauf genommen werden.

Bei dem Test hat der Club die alternativen Kraftstoffe Erdgas, Autogas und Ethanol sowie die Antriebskonzepte Mild- und Vollhybrid auf Alltagstauglichkeit, Umweltverhalten und Kosten untersucht. Als Referenzmodell für konventionelle Autotechnik ging ein sauberer Diesel an den Start.
Mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,8 Litern Superbenzin auf 100 Kilometer und 119 g/km Kohlendioxid-Emission war der Toyota Prius in der CO2-Effizienz bestes Auto im Test. Dass auch ein konventionelles Auto wenig Schadstoffe produzieren kann, beweise der Skoda Oktavia mit Diesel-Motor. Er erreichte den zweiten Platz vor dem Honda Civic Hybrid und dem Volkswagen Touran mit Erdgasantrieb.
Beim direkt gemessenen CO2-Ausstoß bringen weder der Subaru Outback mit Flüssiggasantrieb noch der Ethanol-getriebene Ford Focus nach ADAC-Angaben eine Verbesserung. Theoretisch bieten diese Kraftstoffe zwar einen CO2-Vorteil, der in der Praxis durch den Mehrverbrauch aber wieder egalisiert werde.
In der Kostenbilanz setzte sich der VW Touran EcoFuel an die Spitze. Er profitiert von seinem moderaten Verbrauch und dem günstigen Erdgas-Preis. Der CO2-Primus Prius kommt auf Grund seiner Gesamtbetriebskosten in dieser Wertung nur auf den dritten Platz und muss sich damit trotz eines geringeren Verbrauchs dem Honda Civic Hybrid geschlagen geben. Im Ethanolbetrieb reicht es für den Ford Focus zu Platz 4. Damit ist er günstiger als der Skoda Octavia, dem seine hohen Gesamtbetriebskosten eine bessere Platzierung vereiteln. Das Schlusslicht bildet wie bei den CO2-Werten der Subaru.
Das Urteil des ADAC: Alle alternativen Systeme haben auch Nachteile. So sei das Tankstellennetz für Ethanol noch sehr dünn. Auch die Versorgung mit Erdgas weise noch Lücken auf. Der Hybridantrieb könne seine Vorteile nur in der Stadt ausspielen. Bei Überland- und Autobahnfahrt hingegen gehe sein Verbrauch in die Höhe.

Bestnoten für Toyota Auris beim ADAC AutoMarxX

Beim ADAC AutoMarxX, der großen Markenstudie des Automobilclubs, hat der Toyota Auris von seinen Besitzern die besten Noten erhalten. Bei der Frage nach der Zufriedenheit der Kunden mit der Zuverlässigkeit und Qualität sowie mit den Fahrzeugeigenschaften setzte sich der Kompaktwagen mit der Gesamtnote von 1,121 an die Spitze aller Fahrzeuge.

Auch bei der Frage, ob sie ihr Auto wieder kaufen würden, antworteten die Auris-Fahrer nahezu einhellig mit „Ganz sicher“. Hier führt die Mittelklasse-Limousine mit einer Gesamtbewertung von 1,091 die Liste aller Modelle an. Aufgrund ihrer Zufriedenheit mit dem Fahrzeug und mit den Leistungen der Werkstatt stellen die Auris-Fahrer der Marke Toyota mit der Gesamtnote 1,063 das beste Zeugnis aus.