Neuer 911 Carrera 2 fährt ab Werk mit Goodyear Eagle F1 Asymmetric 2

asymmetric2Porsche rüstet den neuen 911 Carrera 2 in der populären 19-Zoll-Größe ab Werk mit dem Goodyear Eagle F1 Asymmetric 2 aus. Der Ultra-High-Performance-Reifen wird auf der Vorderachse in der Dimension 235/40R19 und auf der Hinterachse in der Größe 285/35 ZR 19 auf den Sportwagen montiert.

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Pirelli präsentiert Top-Technologie auf der IAA 2011

logo-pirelliReifenhersteller Pirelli kommt zur IAA 2011 nach Frankfurt (15. bis 25. September). Auf den Ständen führender Automobilhersteller wird der Konzern während der wichtigsten Branchen-Fachmesse als einer der Hauptdarsteller auftreten und seine Rolle als Inbegriff für Spitzentechnologie in der Automotive-Industrie bestätigen.

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High-Performance-Reifen in Zusammenarbeit mit Michelin und Porsche

Cayenne Das Streben nach Effizienz bei High-Performance-Fahrzeugen – ob auf der Straße oder im Rennsport – bedeutet heute nicht mehr nur eine Optimierung von Handling und Rundenzeiten. Gleichzeitig trachten die Ingenieure nach der Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Porsche und Michelin zeigen nun erneut auf, wie sich all dies in Einklang bringen lässt: Die neue Generation des Porsche Cayenne rollt auf vollkommen neu entwickelten Energiesparreifen.

Als besonders rollwiderstandsarm kennzeichnet das GREEN-X-Logo die neuen Michelin-Latitude-Pneus. Um das große Potenzial voll auszuschöpfen, das der Reifen in puncto Verbrauchsreduktion bietet, wurden alle drei grundlegenden Komponenten des Pneus optimiert: Gummimischungen, Profilgestaltung und Architektur des Reifenunterbaus. Bei einem internen Vergleich erzielte der neue Pneu in fast allen Disziplinen nochmals bessere Werte als sein hochgelobter Vorgänger. Unter realistischen Alltagsbedingungen sank der Verbrauch der Testfahrzeuge je nach Ausführung um 0,2 bis 0,4 Liter/100 Kilometer. Bei deutlich gesenkten Rollwiderstandswerten konnten gleichzeitig Performance-Kriterien wie Trockenbremsen und die Handlingeigenschaften verbessert werden.

Bei Konstruktion und Entwicklung der Reifen arbeitete Michelin eng mit den Ingenieuren des Sportwagenherstellers zusammen. Die Porsche-Serienfreigabe mit N-Kennung bestätigt, dass die Reifen sämtliche Topstandards des Sportwagenherstellers erfüllen. Die rollwiderstandsoptimierten Pneus werden erstmals im Geländewagensegment eingesetzt – zunächst exklusiv für den Porsche Cayenne.

GT-Sport mit Porsche 911

Nach dem Porsche 911 GT3 Cup schickt die Porsche AG ein weiteres neues Rennfahrzeug in die Motorsportsaison 2010: Der 911 GT3 R wird in Rennserien, die auf dem internationalen FIA-GT3-Reglement basieren, an den Start gehen und tritt damit die Nachfolge des 911 GT3 Cup S an.

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Porsche mit 4,4 Milliarden Euro Verlust

Porsche muss als Folge der gescheiterten Übernahme von VW einen Milliardenverlust hinnehmen. Die Porsche Automobil Holding SE fuhr im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008/09 (31. Juli) einen Vorsteuerverlust von 4,4 Milliarden Euro ein, teilte der Sportwagenbauer nach einer Aufsichtsratssitzung mit.

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Porsche möbelt seinen 911 Turbo kräftig auf

Er ist das beste Pferd im Porsche-Stall, der 911er Turbo. Immerhin jeder dritte Porsche-Kunde entscheidet sich für diese Variante. Entsprechend groß die Hingabe der Zuffenhausener, mit der sie ihr wichtigstes Produkt jetzt aufgemöbelt haben.

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Porsche Absatz erreicht Talsohle

Die aktuelle Situation an den Weltmärkten ging auch an der Porsche Automobil Holding SE nicht spurlos vorüber. Die Talsohle sei allerdings, vermutet man in Zuffenhausen, wohl erreicht. Porsche-Chef Michael Macht ist für 2010 „verhalten optimistisch“, auch wenn die nächsten Monate noch schwierig bleiben dürften.

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Wieder neuer Rundenrekord für Hankook-bereiften Alzen-Porsche auf der Nürburgring-Nordschleife

Erstmals unter 07:00 Minuten: Jürgen Alzen stellt im Turbo-Porsche phantastischen neuen Rundenrekord auf – 06:58 Minuten Fabelzeit auf den 20,793 Kilometern der Nordschleife – Hankook Ventus-Rennreifen mit Spitzen-Performance

Im Rahmen der Rundstrecken-Challenge am Nürburgring (RCN) erzielte Jürgen Alzen am vergangenen Samstag auf dem Hankook H&R-Spezialfedern-Porsche Turbo einen neuen fabelhaften Rundenrekord auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings (20,793 km). Mit 06:58 Minuten schlug der Westerwälder Chef und fahrende Konstrukteur des Teams Hankook H&R-Spezialfedern auf dem Alzen Allrad-Porsche Turbo seine eigene bisherige Bestmarke von glatt 07:00 Minuten aus dem Jahr 2008.

Alzen-Porsche-Turbo_2

„Es freut mich sehr, dass ich auch in dieser Saison wieder einen neuen Rekord aufstellen konnte. Dieser Erfolg spiegelt die kontinuierliche Leistung des ganzen Teams wieder und wir zeigen auch für die Zukunft Potential“, erklärt Jürgen Alzen. „Unser Reifenpartner Hankook Tire hat wieder einen sensationellen Job gemacht. Seit nun drei Jahren Zusammenarbeit können wir uns immer auf den hohen Grip, die Konstanz und großartige Fahrbarkeit der Reifen verlassen. Sie sind wie maßgeschneidert.“

„Der neue Rundenrekord ist ein großartiges Ergebnis für die gesamte Mannschaft“, kommentiert Jin-Wook Choi, Hankook Tire Executive Vice President und Europa-Chef von Hankook Tire. „Das Team hat damit wieder einmal seine Klasse demonstriert. Ein Rekord auf der wohl anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt ist immer etwas ganz besonderes. Hankook Tire wird seine Rennreifen zusammen mit Jürgen Alzen Motorsport stetig weiterentwickeln. In dem Team steckt sehr viel Potential.“

Alzen-Porsche-Turbo_1

Die neue Rekord-Rundenzeit von 06:58 Minuten ist bereits der dritte offizielle Strecken-Rekord in der Eifel seit Bestehen des Teams Hankook H&R-Spezialfedern. Im Herbst 2007 konnte sich Bruder Uwe Alzen in die Rekordlisten der „Grünen Hölle“ eintragen. Mit einer Zeit von 8:15:483 Minuten erzielte er damals am Steuer eines Alzen-Porsche 997 GT3 im letzten Rennen der Internationalen Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring die schnellste bis dato je von einem Fahrzeug mit Saugmotor auf der Nürburgring-Gesamtstrecke (24,433 km, Nordschleife und Kurzanbindung der GP-Strecke) erreichte Rundenzeit überhaupt. In der vergangenen Saison der RCN sicherte sich dann Jürgen Alzen mit einer Rundenzeit von glatten 07:00 Minuten erstmals en Rekord auf der Nordschleife.

Auf dem Alzen Porsche Turbo kommen in der Saison 2009 Hankook-Rennreifen des Typs Ventus F 200 Slick bzw. Ventus Z 207 Regenreifen jeweils in den Größen 280/650-18 an der Vorderachse und 330/710-18 an der Hinterachse zum Einsatz. Die Weiterentwicklung von Mischungen und Konstruktionen erfolgt dabei kontinuierlich während der Saison zusammen mit Jürgen Alzen Motorsport.

Dr. Wendelin Wiedeking

Dr. Wendelin Wiedeking wurde am 28. August 1952 in Ahlen/Westfalen geboren. Nach seinem Abitur im Jahr 1972 studierte er Maschinenbau an der RWTH Aachen. Das Studium schloss er als Diplom-Ingenieur ab. Im Dezember 1983 promovierte er zum Dr.-Ing. an der Fakultät für Maschinenwesen.

Im Jahr 1983 wurde Wiedeking Referent des Vorstandes Produktion und Materialwirtschaft der Porsche AG. 1988 wurde er zum Bereichsleiter Technik der Glyco Metall-Werke KG in Wiesbaden. Ein Jahr später, 1989, wurde Wiedeking Mitglied der Geschäftsleitung für den Geschäftsbereich Technik der Glyco Metall-Werke, deren Vorsitzender der Geschäftsleitung und Vorstandsvorsitzender wurde er dann im Jahr 1990.

1991 wurde Wiedeking Vorstand Produktion und Materialwirtschaft von Porsche. Im darauf folgenden Jahr (1992) trat Wiedeking den Posten als Vorstandssprecher der Porsche AG an.

Im Jahr 1993 wurde Dr. Wendelin Wiedeking Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Seit Januar 2006 ist er außerdem Mitglied des Volkswagen Aufsichtsrates. Im November 2007 wurde Wiedeking zusätzlich Vorstandsvorsitzender Der Porsche Automobil Holding SE. Im Mai 2008 wurde er dann auch zum Aufsichtsratmitglied von Audi.

Am 23. Juli 2009 trat Wendelin Wiedeking als Vorstandsvorsitzender der Porsche AG zurück. Zudem stellte auch seine kompletten anderen Ämter zur Verfügung. Er steht Porsche aber in einer Übergangsphase noch beratend zur Verfügung.

Wiedeking erhält vom Unternehmen eine Abfindung in Höhe von 50 Millionen Euro. Als Zeichen der besonderen Verbundenheit mit seinen langjährigen Mitarbeitern und Weggefährten beabsichtigt er am Stammsitz der Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen, eine gemeinnützige/mildtätige Stiftung zu gründen. Unter maßgeblicher Einbeziehung der Porsche-Betriebsräte soll die Stiftung, die mit Barmitteln in Höhe von 25 Millionen Euro ausgestattet werden und auch zukünftig eine sozial gerechte Entwicklung an allen Porsche-Standorten unterstützen.

Darüber hinaus wird er dem Sozialfonds der Landespresse Baden-Württemberg e.V., der Stiftung der Hamburger Presse und dem Verein Kollegenhilfe niedersächsischer Journalisten e.V. je 500 000 Euro zukommen lassen. Die Spenden sollen entsprechend den jeweiligen Satzungszwecken der Unterstützung notleidender Journalisten im Alter dienen.

Des Weiteren wird Wiedeking in Projekte investieren, mit denen in Deutschland Arbeitsplätze geschaffen werden. Er sei in Deutschland voll steuerpflichtig, so dass die Hälfte seiner Einkünfte als Steuer an den Staat geht, erklärte Wiedeking.

Die Stiftung in Zuffenhausen soll die beiden bereits bestehenden Stiftungen für soziale Zwecke in Beckum/Westfalen und Bietigheim-Bissingen mit einer Stiftungssumme von insgesamt zehn Millionen Euro ergänzen.

Porsche lässt sich nicht vorschreiben

Volkswagen und das Land Niedersachsen sollen Porsche ein Ultimatum gestellt haben. Wie „Spiegel online“ berichtet, soll sich der Stuttgarter Sportwagenhersteller bis morgen (29. 6. 2009) entscheiden, ob er den Fusionsplänen mit dem Wolfsburger Konzern zustimmt.

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