General Motors Verkauf Opel nicht

Nach monatelangen Verhandlungen bleibt der deutsche Autobauer Opel nun doch unter dem Dach des US-Autokonzerns General Motors (GM). Dessen Verwaltungsrat hatte sich in einer Sitzung am Dienstagabend in Detroit gegen den geplanten Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung am Unternehmen an den kanadisch-österreichischen Zulieferer Magna und die russische Sberbank entschieden.

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Auto-Experte warnt: Opel darf nicht bei GM bleiben

Der US-amerikanische Automobilkonzern General Motors (GM) steht nach seiner Insolvenz noch schlechter da als je zuvor. Ein Verbleib von Opel bei GM bedeutet deshalb eine große Gefahr für die Zukunft der Rüsselsheimer. Dies ist die Ansicht des Auto-Experten Prof. Ferdinand Dudenhöffer.

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Entscheidung zu Opel zieht sich weiter hin

Das Verwirrspiel um Opel hält an. Möglicherweise fällt die Entscheidung über die Zukunft der Tochter von General Motors erst nach der Bundestagswahl.

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Tengzhong kauft Hummer

Das private chinesische Maschinenbaukonzern Tengzhong aus Sichuan will die Marke Hummer übernehmen. Das gab General Motors gestern (2.6.2009) bekannt.

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Heute geht General Motors in die Insolvenz

Heute, Montag, 1. Juni 2009, um 17.55 Uhr unserer Zeit wird US-Präsident Barrack Obama im Weißen Haus die Insolvenz von General Motors (GM) verkünden. 59,5 Milliarden US-Dollar soll es kosten, den vormals größten Automobilherstellers der Welt vor dem kompletten Zusammenbruch zu bewahren. 30,1 Mrd US-Dollar sollen in den Aufbau des neuen GM-Unternehmens (New GM) fließen. Mit den bisher geleisteten Zahlungen von 19,4 Milliarden US-Dollar hatte man offenbar nur den Zeitpunkt der Insolvenz nach hinten verschieben können.

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Erster Schicksalstag für die US-Automobilindustrie

Morgen, am 17. Februar 2009, ist der Schicksalstag für die US-amerikanische Automobilindustrie. Am Dienstag müssen General Motors (GM) und Chrysler in Washington ihre Sanierungspläne vorlegen.

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Repräsentantenhaus will US-Autoindustrie unterstützen

Das Repräsentantenhaus der USA hat in der vergangen Nacht (10. auf 11.12.2008) einen Gesetzentwurf gebilligt, der rund 14 Milliarden Dollar an Notkrediten für die US-Autoindustrie vorsieht. Von der Konjunkturkrise in Amerika betroffen sind die drei größten Autohersteller des Landes: General Motors, Ford und Chrysler.

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General Motors fährt 2,5 Milliarden Dollar Verlust ein

General Motors hat im dritten Quartal 2008 einen Verlust von 2,5 Milliarden US-Dollar (ca. 1,96 Milliarden Euro) eingefahren. Der weltweite Fahrzeugabsatz des Konzerns ging in den vergangenen drei Monaten um elf Prozent auf 2,1 Millionen Autos zurück. Der globale Marktanteil sank um 0,7 Prozentpunkte auf 13 Prozent.

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