Fulda Marketingkampagne – Deutschland fährt schwarz

fulda-gotik-festival-leipzigWohl selten hat das Motto der neuen Fulda Marketingkampagne „Deutschland fährt schwarz“ so gut gepasst wie am Pfingstwochenende in Leipzig:

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Fulda macht schwarzfahren für Speditionen attraktiv

fulda-schwarzTransportunternehmen können von der neuen Fulda-Marketingkampagne „Deutschland fährt schwarz“ profitieren. In Zusammenarbeit mit dem renommierten Fahrzeughersteller KRONE hat Fulda Reifen eine Sonderedition von insgesamt zehn Trailern entworfen, die die provokante Werbebotschaft bundesweit „transportieren“ sollen.

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4 Fulda Kristall Control HP kaufen und 50 Euro für Outdoor-Stiefel kassieren

fulda-logoDank seiner innovativen Snow Catcher Technologie hat man mit dem Fulda Kristall Control HP „den Schnee im Griff!“ – wie aktuelle Tests beweisen. Beim Winterreifentest 2010 der Auto Motor Sport (21/2010, Dimension 205/55 R16H) erreichte er in der Rubrik „Schnee“ mit 98 von 100 möglichen Punkten den Bestwert.

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Reifen verstehen

Landwirtschaft ist mittlerweile ein absolutes Spezialgebiet. Ohne ein Höchstmaß an fachlichem Know-how ist ein landwirtschaftlicher Betrieb heute nicht mehr zu führen. Dies wird vor allem an Hand der modernen Landmaschinen deutlich, die mittlerweile über fast jede erdenkliche Technologie verfügen. Doch trotz der Weiterentwicklung der Fahrzeuge ist ein Umstand gleich geblieben:
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Fußball für einen Satz Fulda Breitreifen

Die Fulda Reifen GmbH & Co KG hat sich eine ganz besondere Marketingaktion einfallen lassen: Beim Kauf eines Satzes Ultra High Performance Fulda Reifen, erhält der Kunde ab März von seinem Reifenhändler zusätzlich einen kultigen „schwarz – breit – starken“ Fußball.

Die einzigen Gemeinsamkeiten zwischen Reifen und Fußball waren bisher: Beide sind rund und beide werden mit Luft gefüllt.
Doch Fulda sorgt mit einer neuen Marketingaktion dafür, dass die Verbindung zwischen beiden Produkten enger wird.

Wer sich ab März für einen Satz Fulda Carat Exelero oder Fulda Carat Extremo entscheidet, erhält von seinem Reifenhändler einen Fußball in einem einzigartigen Look. Das Spielgerät ist ganz markentypisch schwarz und dazu mit einer feinen Musterung versehen, die in der Optik dem Hightech Werkstoff Karbon gleicht. Zusätzlich prangt ein Panther – Markenzeichen der Fulda- Sommerreifen – auf dem Fußball. Damit trifft jeder Hobbykicker immer voll ins Schwarze.

Die Idee dahinter: Hochleistungspneus brauchen Werbeträger, die die Dynamik des Produktes symbolisieren.
Dass es den Ball nur beim Reifenhandel gibt, hat einen Grund. Fulda möchte mit dieser Aktion die Stellung des Reifenfachhandel als kompetenten Ansprechpartner rund um das Thema Reifen stärken.

Fulda High-Performance- Pneus sorgen somit nicht nur für den dynamischen Auftritt auf der Straße, sondern auch auf dem Fußballplatz. Wer sich für UHP-Reifen von Fulda entscheidet, landet auf jeden Fall einen Volltreffer!

Goodyear und Fulda zeigten neue Produkte

Mehr als 330.000 Besucher kamen vom 11. bis 17. November 2007 auf das Messegelände in Hannover um sich auf der Agritechnica 2007 die neusten Trends in der Landwirtschaft anzuschauen. Auf der weltweit größten Landtechnik-Ausstellung boten 1.911 Aussteller aus 35 Ländern Einblick in die moderne Agrartechnik. Der Reifenkonzern Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH präsentierte in Hannover neue Produkte der Marken Goodyear und Fulda.

Auf dem großen Stand in Halle 12 wurden die neuesten Reifenentwicklungen von Goodyear und Fulda sowie die umfassende Produktpalette von Farm-Reifen für die Landwirtschaft ausgestellt. Neben Neuheiten informierten sich sehr viele Besucher und Kunden im Einzelgespräch mit den Reifenexperten am Stand des Konzerns über das Thema Farmreifen. Goodyear legte den Schwerpunkt auf seine erfolgreiche Optitrac-Reihe legen. Neben neuen Dimensionen des Optitrac DT830 und des DT806 stand der Optitrac R+ im Mittelpunkt. Gleich drei neue Größen wurden zur Agritechnica vorgestellt: 600/70R30, 650/65R34 und 710/75R42. Mit der Dimension 710/75R42 ist der Optitrac R+ der Reifen mit dem größten Durchmesser in diesem Segment. Bei einem Reifendurchmesser von 2,15 Meter ermöglicht der Pneu eine Achslast von bis zu 20.000 Kilogramm. Konzipiert für leistungsstarke, schnelle Schlepper, überträgt der Optitrac R+ zuverlässig die hohen Drehmomente dieser Fahrzeuge. Der Schlepperreifen ermöglicht bis zu 23 Prozent höhere Traglasten, bietet zehn Prozent mehr Traktion und ist für Geschwindigkeiten bis zu 65 km/h ausgelegt. Die verbesserte Leistung wird durch neue Konstruktionsmaterialien, eine steifere Karkasse sowie das Aero-Tie-in-Bead-Konzept erreicht. Dieses Konzept stammt aus der Goodyear-Flugreifenentwicklung und ermöglicht die Übertragung hoher Drehmomente bei gleichzeitig verbesserter Traktion. Dabei bleibt der Reifen selbst bei kleinerem Durchmesser sicher auf der Felge sitzen.
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Ein weiteres Highlight der Messe war das erstmals vorgestellte Forschungsprojekt von Fendt, Kistler, Goodyear und dem Institut für Agrartechnik der Universität Hohenheim. Ziel der Kooperation ist die Messung und Untersuchung der Kräfte, die auf Reifen, Felgen und Fahrzeugaufbau wirken. Auf Grund der gesammelten Daten wird ein Modell entwickelt, um das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten weiter zu optimieren. Zu diesem Zweck wurde ein hoch moderner Fendt 936 Vario Allradtraktor mit neu konstruierten Kistler 6-Komponenten-Messfelgen und dem Goodyear OPTITRAC R+ Farmreifen in den beiden neuen Dimensionen 650/65R34 vorne und 710/75R42 auf der Hinterachse ausgerüstet. FULDA präsentierte ein neues Familienmitglied in Hannover: den FULDA AS PIONIER RADIAL 65. Der Fulda AS Pionier Radial 65 wird bis Ende 2007 in sechs Größen zur Verfügung stehen: in vier Dimensionen für die Vorderachse und in zwei Größen für die Hinterachse. Mit diesem Angebot bietet Fulda eine Vielzahl von Bereifungsmöglichkeiten für alle gängigen allrad- und zweirad-angetriebenen Ackerschlepper. Der Breitreifen wurde für Schlepper bis 160 PS und für eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h entwickelt. Dabei ist die Tragfähigkeit des Reifens bei 40 und 50 km/h gleich hoch. Die Neuheiten von Goodyear und Fulda sind genau auf die Bedürfnisse der Farmindustrie zugeschnitten. Vor allem was Traktion, Komfort, Verschleiß und Kraftstoffeinsparung betrifft. Ein Beweis dafür sind die vielen Maschinen namhafter Hersteller wie Claas, Fendt und John Deere, die auf der Messe mit Goodyear und Fulda Reifen ausgestellt wurden und in der Erstausrüstung zum Einsatz kommen. „Wir investieren bei Goodyear und Fulda kontinuierlich in die Reifenentwicklung und ausgebildetes Fachpersonal. Die Agritechnica ist für uns eine ausgezeichnete Möglichkeit dies den Fachbesuchern eindruckvoll zu demonstrieren. Wir werden auch in Zukunft auf innovative Technologien setzen und den Bereich Farm weiter ausbauen“, so Rupert Kohaupt, Sales & Marketing Manager Commercial Tires bei Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH. „Während der gesamten Messe haben wir sehr viele Besucher auf unserem Messe–Stand begrüßen dürfen. Das enorme Interesse an unseren Produkten und Technologien zeigt, dass wir zu den führenden Anbietern im Segment Farm-Reifen gehören“, so Friedhelm Kaufmann, Sales Manager Farm Reifen Replacement bei Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH.

Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH ist Teil des Reifenhersteller Goodyear. Das Unternehmen beschäftigt in Deutschland rund 7.400 Mitarbeiter an insgesamt sieben Standorten und betreibt hier unter anderem sechs Produktionsstätten sowie ein Zentrum für Forschung und Entwicklung. Darüber hinaus koordiniert es die Logistikaktivitäten der Unternehmensgruppe für den europäischen Raum. Zum Konzernportfolio gehören die Reifenmarken Goodyear, Dunlop, Fulda, Pneumant, Sava, Debica und Falken, die über vier Markengesellschaften vertrieben werden. Die europäischen Erstaus-rüstungsaktivitäten werden über die in Deutschland ansässige Goodyear Dunlop Tires OE GmbH gesteuert. Die ebenfalls angeschlossene Goodyear Dunlop Handelssysteme GmbH bietet als Systemgeber Servicedienstleistungen für ein bundesweites Netzwerk von rund 850 Reifenfachhandelsbetrieben an.