Hankook wird Erstausrüster in einer „neuen Dimension“

luxus Zukünftig wird der koreanische Reifenhersteller Hankook Reifenerstausrüster der Ford-Luxusmarke Lincoln. Der Crossover Lincoln MKT macht den Anfang und wird für das Modelljahr 2011 mit Hochleistungsreifen vom Typ Optimo H426 in der Dimension 255/45 R 20 V für den kanadischen Markt ausgestattet.

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Ford steigert 2008 Marktanteil im Gewerbekundengeschäft

Ford hat in Deutschland im Jahr 2008 insgesamt 58 400 Fahrzeuge an gewerbliche Kunden ausgeliefert.

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Ford baute Marktanteile aus

Ford hat 2008 auf den 51 europäischen Märkten insgesamt 1 783 500 Autos verkauft. Trotz dieses Absatzrückgangs von 6,1 Prozent bauten die Kölner ihren Marktanteil leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 8,6 Prozent aus und waren zweitstärkste Marke in Europa.

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Repräsentantenhaus will US-Autoindustrie unterstützen

Das Repräsentantenhaus der USA hat in der vergangen Nacht (10. auf 11.12.2008) einen Gesetzentwurf gebilligt, der rund 14 Milliarden Dollar an Notkrediten für die US-Autoindustrie vorsieht. Von der Konjunkturkrise in Amerika betroffen sind die drei größten Autohersteller des Landes: General Motors, Ford und Chrysler.

US-Präsident George Bush soll einen Beauftragten ernennen, der die Sanierung der Autohersteller überwacht. Die Vorstandschefs der Konzerne hatten in einer Anhörung ursprünglich einen Kredit in Höhe von 34 Milliarden Dollar gefordert. Damit ihnen das Rettungspaket zugute kommen kann, muss noch die zweite Kammer des Kongresses, der Senat, dem Gesetzentwurf zustimmen.

Ford legt bei Zulassungen zu

Ford hat im Oktober 2008 eine positive Entwicklung bei den Fahrzeugverkäufen auf dem deutschen Markt verbucht. Seit sechs Monaten hat der Autobauer seinen Pkw-Marktanteil kontinuierlich gesteigert. Insgesamt konnte seit Januar ein Zulassungsplus von 13 215 Pkw und Nutzfahrzeugen erreicht werden.

Im Oktober 2008 hat Ford seinen Marktanteil um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 7,6 Prozent gesteigert. Im Oktober ist der Autobauer auch erstmals seit 2002 wieder die Nummer 5 im deutschen Pkw-Markt.

Von Januar bis einschließlich Oktober sind die die Pkw-Zulassungen von Ford um 3,7 Prozent gestiegen. Das sind 6045 Autos mehr Zulassungen als im Vorjahreszeitraum.

Weit über dem positiven Industrietrend entwickelten sich auch die Nutzfahrzeug-Zulassungen von Ford. Hier konnte ein Zulassungs-Plus von 29,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt werden. Das entspricht 7170 mehr zugelassenen Transportern und leichten Nutzfahrzeugen.

Ford liefert 31 Prozent mehr Nutzfahrzeuge aus

Auf eine erfolgreiches erstes Halbjahr blickt Ford im Nutzfahrzeuggeschäft zurück. Von Januar bis Juni 2008 verkaufte das Unternehmen in Deutschland insgesamt 22 908 Lieferwagen, Transporter und Pickups. Das sind über 5400 Fahrzeuge mehr als im Vorjahreszeitraum und bedeuten ein Absatzplus von 31 Prozent.

Erfolgreichstes Modell war der Transit mit 20 800 verkauften Fahrzeugen und einer Steigerung von 46,7 Prozent. Vom Pickup Ranger setzte Ford 682 Einheiten (+ 38 %) ab, vom Kompakttransporter Connect und der Kombiversion Tourneo wurden insgesamt 3127 Einheiten (+ 12,5 %) verkauft. Der seit dem vergangenen Oktober verfügbare Fiesta Van wurde 225 Mal ausgeliefert.
Der Nutzfahrzeug-Marktanteil von Ford betrug im ersten Halbjahr dieses Jahres 7,9 Prozent und liegt damit 1,6 Prozentpunkte über dem Vorjahreszeitraum.

nutzfahrzeug

Ford übernimmt Führung in der Rallye-Weltmeisterschaft

Mit einem Sieg von Mikko Hirvonen und Co-Pilot Jarmo Lethinen in Jordanien hat Ford gestern (27. April 2008) die Führung in der Rallye-Weltmeisterschaft übernommen. Die beiden Finnen fuhren in den Wertungsprüfungen im Focus WRC einen Vorsprung von 1.15,7 Minuten auf das Citroën-Team Sorod/Marti heraus.

Mikko Hirvonen zählt damit nach fünf von 15. Läufen in der Tabelle 35 Punkte. Titelkonkurrent Sébastian Loeb im Citroën C 4 WRC hat 30 Punkte. Die Markenwertung führt Ford mit sieben Punkten Vorsprung an.

 

Alternativ Antriebe Test durch ADAC

Die derzeit serienmäßig angebotenen alternativen Antriebe haben durch die Bank noch ihre Tücken. Dies ist das Ergebnis eines sechsmonatigen ADAC-Dauertests. Fazit: Wer beim Autofahren ausschließlich auf den CO2-Ausstoß schaut, kommt derzeit am Vollhybridantrieb nicht vorbei. Unter Kostenaspekten ist Erdgas am günstigsten. Generell müssen je nach Konzept aber auch beträchtliche Einschränkungen in Komfort, Leistung und Reichweite in Kauf genommen werden.

Bei dem Test hat der Club die alternativen Kraftstoffe Erdgas, Autogas und Ethanol sowie die Antriebskonzepte Mild- und Vollhybrid auf Alltagstauglichkeit, Umweltverhalten und Kosten untersucht. Als Referenzmodell für konventionelle Autotechnik ging ein sauberer Diesel an den Start.
Mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,8 Litern Superbenzin auf 100 Kilometer und 119 g/km Kohlendioxid-Emission war der Toyota Prius in der CO2-Effizienz bestes Auto im Test. Dass auch ein konventionelles Auto wenig Schadstoffe produzieren kann, beweise der Skoda Oktavia mit Diesel-Motor. Er erreichte den zweiten Platz vor dem Honda Civic Hybrid und dem Volkswagen Touran mit Erdgasantrieb.
Beim direkt gemessenen CO2-Ausstoß bringen weder der Subaru Outback mit Flüssiggasantrieb noch der Ethanol-getriebene Ford Focus nach ADAC-Angaben eine Verbesserung. Theoretisch bieten diese Kraftstoffe zwar einen CO2-Vorteil, der in der Praxis durch den Mehrverbrauch aber wieder egalisiert werde.
In der Kostenbilanz setzte sich der VW Touran EcoFuel an die Spitze. Er profitiert von seinem moderaten Verbrauch und dem günstigen Erdgas-Preis. Der CO2-Primus Prius kommt auf Grund seiner Gesamtbetriebskosten in dieser Wertung nur auf den dritten Platz und muss sich damit trotz eines geringeren Verbrauchs dem Honda Civic Hybrid geschlagen geben. Im Ethanolbetrieb reicht es für den Ford Focus zu Platz 4. Damit ist er günstiger als der Skoda Octavia, dem seine hohen Gesamtbetriebskosten eine bessere Platzierung vereiteln. Das Schlusslicht bildet wie bei den CO2-Werten der Subaru.
Das Urteil des ADAC: Alle alternativen Systeme haben auch Nachteile. So sei das Tankstellennetz für Ethanol noch sehr dünn. Auch die Versorgung mit Erdgas weise noch Lücken auf. Der Hybridantrieb könne seine Vorteile nur in der Stadt ausspielen. Bei Überland- und Autobahnfahrt hingegen gehe sein Verbrauch in die Höhe.

Ford erweitert Programm

Käufern der Ford-Modelle Mondeo, S-MAX und Galaxy steht ab sofort ein vergrößertes Antriebs- und Ausstattungsangebot zur Verfügung. Hubraumstärkster Vertreter und neuer Leistungsträger der Dieselpalette des europäischen Ford-Modellprogramms ist ein 129 kW (175 PS) starkes 2,2-Liter-Duratorq TDCi-Triebwerk. Ähnlich anderen Dieselmotoren in den Antriebsprogrammen von Mondeo, S-MAX und Galaxy erfolgen beim 2,2-TDCi-Motor fünf Einspritzungen pro Arbeitstakt, wobei die Intervalle und Zeitabstände in Abhängigkeit von Last, Drehzahl sowie Motor- und Ansaugluft-Temperatur elektronisch geregelt werden.

Das Potenzial des neuen 2,2-TDCi-Triebwerks verdeutlicht unter anderem ein definierter Zielwert für die Beschleunigung von null auf Tempo 100 km/h, der unabhängig vom jeweiligen Modell unterhalb von 10,0 Sekunden liegen soll. Eine optimierte Steuerung des Verbrennungsablaufs trägt darüber hinaus zu niedrigen Emissionen bei – der CO2-Ausstoß bei Mondeo, S-MAX und Galaxy
beispielsweise beträgt lediglich 165, 176 beziehungsweise 179 g/km.
Die Variantenvielfalt beider Modellreihen vergrößert sich um die neue Ausführung „Titanium S“, die auf Basis der bekannten Version „Titanium“ einen markanten Auftritt mit ausgeprägt sportlichem Flair bietet. Verfügbar ist die neue Titanium S-Ausstattung für die Fünftürer- und Turnier-Versionen des Ford Mondeo sowie für den Ford S-MAX. Beim S-MAX zählt außerdem ein Dachspoiler in Wagenfarbe zum Standard, beim Mondeo steht er als Option zur Wahl.
Zur technischen Ausstattung der Titanium S-Modelle zählt ein Sportfahrwerk mit um 10-15 Millimeter abgesenkter Karosserie, strafferer Feder- und Dämpferbestückung sowie einer Abstimmung mit reduzierter Rollneigung und direkterem Lenkgefühl. Zur weiteren Serienausstattung der Mondeo und S-MAX Titanium S-Modelle gehören Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Abbiegelicht und Scheinwerfer-
Reinigungsanlage sowie Pedalerie mit Aluminium-Auflage. Mondeo sind auf die jeweilige Modellreihe zugeschnitten.
Die luxuriöseste Ausstattung für den Ford Galaxy war bisher „Ghia“, erkennbar unter anderem an Chromelementen und Holzdekor im Exterieur- und Interieurbereich. Neu ist nun die auf Ghia-Niveau angesiedelte, moderne Ausstattungslinie Galaxy. Seriendetails des Ford Galaxy Titanium sind unter anderen Applikationen aus gebürstetem Aluminium (anstatt Chrom), Sportsitze in Alcantara-Ausführung, dunkel getöntes „Privacy glass“ (hintere Seitenscheiben, Heckscheibe) und das Fahrer-Informationssystem „Ford Convers+“. Zum Ausstattungsumfang zählen ferner die adaptive Scheinwerferregelung „AFS“ (Adaptive Front lighting System) sowie eine Fahrwerksabstimmung, die den sportlichen Charakter des Fahrzeugs fahrdynamisch akzentuiert.

Ford investiert in Indien in ein Billigauto

Der US-Autobauer Ford will in Indien ein Billigauto produzieren. Es soll spätestens 2010 auf den Markt kommen und ab 5000 Euro angeboten werden.

Ford kündigte an, umgerechnet rund 340 Millionen Euro in das indische Werk Chennai zu investieren. Dort sollen die Kapazitäten auf jährlich 200 000 Fahrzeuge und 250 000 Motoren erweitert werden.
Bereits im vergangenen Jahr hatte Ford Investitionen in gleicher Höhe für den Bau von Kleinwagen in Thailand angekündigt.