BMW 320d EfficientDynamcis Edition

BMW baut seine Modellpalette an emissionsarmen und zugleich fahrdynamischen Autos weiter aus. Als Parallelangebot zum BMW 320d wird auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2009 in Frankfurt erstmals der neue BMW 320d EfficientDynamics Edition präsentiert. Die Limousine kombiniert einen Kraftstoffkonsum von nur 4,1 Liter Diesel je 100 Kilometer und einen CO2-Wert von 109 Gramm pro Kilometer im EU-Testzyklus. Der 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel-Motor mit Common-Rail-Direkteinspritzung und Piezo-Injektoren leistet 163 PS. Er wurde gezielt auf eine nochmals gesteigerte Effizienz hin modifiziert. Zusätzlich verfügt die Limousine, deren Märkte vor allem in Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien liegen, über optimierte Aerodynamik-Maßnahmen, eine längere Hinterachsübersetzung und eine innovative Technik im Zweimassenschwungrad, das Fliehkraftpendel. 

Der Motor zeichnet sich durch eine bereits bei niedrigen Drehzahlen spürbar sportliche Kraftentfaltung aus. Die Fahrdynamik äußert sich u.a. in einem Wert von 8,2 Sekunden für den Spurt von null auf 100 km/h. Für die Beschleunigung von 80 auf 120 km/h benötigt der BMW 320d EfficientDynamics Edition im fünften Gang 9,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 225 km/h. Durch die innovative Technik im Zweimassenschwungrad, kombiniert mit einer längeren Übersetzung, wird in allen für die Fahrpraxis relevanten Geschwindigkeitsbereichen eine maßgebliche Reduzierung der Motordrehzahlen bewirkt. Die für Verbrauch und Emissionen günstige Lastpunktverschiebung geht mit dem Erhalt der für BMW-Dieselmotoren typischen Spontaneität und Laufruhe einher. 

Um während der Fahrt mit besonders niedrigen Motordrehzahlen den ruhigen und vibrationsfreien Lauf zu gewährleisten, ist die Antriebseinheit des BMW 320d EfficientDynamics Edition mit einem sogenannten Fliehkraftpendel ausgestattet, das die gewöhnlich im untertourigen Bereich auftretenden Dreh-Ungleichförmigkeiten wirkungsvoll kompensiert. Das neuartige Bauteil ist in das Zweimassenschwungrad des Motors integriert, wo es die bei der Lastanforderung freiwerdenden Schwingungen tilgt und so für eine komfortable und auch akustisch optimierte Leistungsentfaltung aus niedrigen Drehzahlen heraus sorgt. 

Der BMW 320d EfficientDynamics Edition verfügt über das vollständige Paket von Maßnahmen zur Reduzierung der Verbrauchs- und Emissionswerte, die auch bei den weiteren Modellen der BMW-3er-Reihe serienmäßig zum Einsatz kommen. Mithilfe der Bremsenergie-Rückgewinnung wird die Erzeugung von Strom für das Bordnetz auf die verbrauchsneutralen Schub- und Bremsphasen konzentriert. Die Auto-Start-Stopp-Funktion ermöglicht die Abschaltung des Motors bei einem kurzfristigen verkehrsbedingten Halt und verhindert so den unnötigen Kraftstoffverbrauch in der Leerlaufphase. Die Schaltpunktanzeige weist den Fahrer besonders frühzeitig auf einen optimalen Gangwechsel hin. Das Fahrzeug ist mit einem motornah angeordneten Dieselpartikelfilter ausgestattet (Abgasnorm EU5). Ab März 2010 ist dieser 320d lieferbar, der Preis steht noch nicht fest. BMW weist daraufhin, dass die Edition-Limousine kein Sondermodell ist.

BMW verbessert Motorrad-Navigator

BMW hat sein Motorrad-Navigationssystem weiterentwickelt. Der neue Navigator IV hat einen größeren 4,3 Zoll-Touchscreen im 16:9-Format. Der weiterentwickelte Satellitenempfänger erlaubt in Kombination mit einem schnelleren Prozessor für eine raschere Routenberechnung.

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BMW macht sich für seine Premium-Marke stark

Die BMW Group wird auch in Zukunft auf den Premium-Markt setzen. Dies betonte Vorstandsvorsitzender Norbert Reithofer heute (14.5.2009) auf der Hauptversammlung des Unternehmens in München. So liege der Anteil an Premiumfahrzeugen am Gesamtmarkt in China beispielsweise lediglich bei ein bis zwei Prozent und damit deutlich unter dem Wert, der etwa in Deutschland erreicht werde. Dabei werde Premium künftig nicht mehr nur über die PS-Zahl, sondern stärker über die Nachhaltigkeit definiert werden, ist der BMW-Chef überzeugt.

„Wir werden bereits in der ersten Hälfte des nächsten Jahrzehnts die ersten Megacity Vehicles mit einem reinen Elektroantrieb oder einem extrem effizienten Verbrennungsmotor auf den Markt bringen. Dieses Fahrzeug soll den Auftakt für eine ganze Familie von sehr emissionsarmen Ein- wie auch Zweispurfahrzeugen bilden“, sagte Reithofer. Ein erster Schritt in diese Richtung im Rahmen sei der Mini E mit Elektroantrieb, der in diesem Jahr in großangelegten Feldversuchen von Kunden in Deutschland, den USA und UK getestet wird.

Zum Jahresende kommen als neue Modelle der 5 Gran Turismo und der X1 auf den Markt. Darüber hinaus werden in diesem Jahr die ersten beiden Hybrid-Fahrzeuge von BMW in Serie gehen: Der 7-er als Mild-Hybrid und der X6 als Voll-Hybrid. Zwischen 2010 und 2012 sollen neue volumenstarke Modelle den Absatz weiter ankurbeln.

Das BMW-Werk in Leipzig wird ab Anfang Juni dank der hohen Nachfrage nach dem BMW 1 wieder in einem Zweischichtbetrieb an fünf Tagen pro Woche arbeiten. Bis Ende Mai arbeitet das Werk noch im Einschichtbetrieb. Aktuell werden in Leipzig die Modelle 1er Dreitürer, 1er Coupé und 1er Cabrio produziert, darüber hinaus entsprechend der Marktnachfrage auch die 3er Limousine. Noch in diesem Jahr soll im Leipziger Werk die Serienproduktion des neuen X1 aufgenommen werden.

Die Auslieferungen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce gingen im ersten Quartal 2009 um 21,2 Prozent von 351 787 Fahrzeuge auf 277 264 Einheiten zurück, entwickelten sich damit jedoch besser als das weltweite Premiumsegment. Der Anteil der Marke BMW am weltweiten Premiumsegment legte auf 20,7 Prozent zu.

Die BMW Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr nach wie vor ein positives Ergebnis erzielt. Durch eine zusätzliche Risikovorsorge für Restwertrisiken infolge der schwachen Märkte für Gebrauchtwagen, Kreditausfälle sowie außerordentliche Personalaufwendungen musste der Konzern 2008 insgesamt Sonderbelastungen von 2,423 Milliarden Euro verkraften. Das EBIT ging 2008 infolge dessen von 4,212 Mrd. auf 921 Mio. Euro zurück. Das Ergebnis vor Steuern lag bei 351 (3873) Mio. Euro, während sich der Jahresüberschuss auf 330 (3134) Mio. Euro belief. Der Umsatz des Konzerns sank um knapp 2,8 Milliarden Euro auf 53,2 Mrd. Euro.

Insgesamt lieferte die BMW Group im vergangenen Jahr weltweit 1 435 876 Autos aus, was einen Rückgang von 4,3 Prozent entspricht. Damit erzielte das Unternehmen nach 2007 das zweitbeste Absatzergebnis seiner Geschichte. BMW Motorrad knüpfte mit 101 685 Maschinen und einem Verkaufsrückgang von 0,8 Prozent nahezu an das Vorjahresergebnis an. Die Zahl der Beschäftigten ging bis zum Ende des ersten Quartals 2009 auf 99 112 zurück. Im Vorjahr waren bei der BMW Group noch 106 887 Menschen beschäftigt.

BMW mit 78,1 Prozent niedrigerem Finanzergebnis

Die BMW Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr nur ein um 78,1 Prozent niedrigeres Finanzergebnis von 921 Mio Euro nach 4212 Mio Euro in 2007 eingefahren.

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Fehlbetankungsschutz serienmäßig für alle BMW Diesel-Modelle

Als weltweit erster Automobilhersteller stattet BMW inzwischen alle neuen Diesel-Modelle serienmäßig mit einem Fehlbetankungsschutz aus.

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Kurzarbeit in den BMW Werken Berlin Landshut

BMW hat heute (20.1.2009) für seine Werke Dingolfing, Regensburg, Landshut und Berlin Kurzarbeit angekündigt.

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Versenkbares Dach ersetzt beim BMW Z4 die Varianten Roadster und Coupé

BMW zeigt auf der Motorshow in Detroit (bis 25.1.2009) den neuen Z4. Von der nächsten Generation des Sportwagens wird es nur eine Karosserieversion geben:

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BMW Arrive

In der Münchener BMW Welt stellten jetzt die Partner des Kooperationsprojekts „Arrive“ ihre Abschlussergebnisse auf einer Fachtagung vor. Ziel der Initiative war es, innovative Lösungen für die Mobilität der Region München zu erarbeiten. Bessere Verkehrsdaten sollen einen besseren Verkehrsfluss bringen.

Die wirtschaftliche Dynamik der Region München führt zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen von und zu den angrenzenden Kommunen. Die vorhandene Infrastruktur wird dadurch stark belastet; die Anfälligkeit für Störungen wächst. Um darauf reagieren zu können, ist ein Instrumentarium notwendig, mit dem sich die zukünftigen Verkehrsströme zuverlässig vorhersagen lassen.

Eines der Arbeitspakete des Kooperationsprojektes Arrive beschäftigte sich deshalb unter Federführung der Landeshauptstadt München mit der Erstellung eines multimodalen Verkehrsnachfrage- und Reisezeitmodells. Dazu führten die Verkehrsexperten die bisher getrennten Modelle für den motorisierten Individualverkehr (MIV) und den öffentlichen Verkehr (ÖV) erfolgreich zu einem multimodalen Gesamtverkehrsmodell zusammen.

Die PTV AG, Karlsruhe, als einer der acht Partner, brachte ihre langjährigen Erfahrungen als Verkehrsoptimierer in das im Juni 2005 gestartete Projekt ein. Die weiteren Partner waren der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München, die Bayrische Motoren Werke AG, die Siemens AG – Industrial Solutions&Services, die Münchener Verkehrs- und Tarifverbund GmbH, die Münchner Verkehrsgesellschaft mbH und der Lehrstuhl Verkehrstechnik der Technischen Universität München.

Das neue Gesamtmodell ermöglicht es, verkehrliche Auswirkungen von Siedlungsentwicklungen und Infrastrukturmaßnahmen zu analysieren, zu prognostizieren und zu bewerten. Auch Wechselwirkungen von Maßnahmen im MIV und im ÖV können berechnet werden.
Das von den PTV-Fachleuten gemeinsam mit dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV), der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und der BMW Group entwickelte Gesamtverkehrsmodell ist eines der am höchsten aufgelösten Verkehrsmodelle in Deutschland. Damit schafft es die Grundlagen sowohl für eine flächendeckende Verkehrsplanung als auch für hochwertige Verkehrsinformationen.

Bei einem weiteren Themen-Schwerpunkt, den die PTV leitete, standen der Datentransfer und die Datenqualität sowie deren Sicherheit und Verfügbarkeit im Zentrum der Betrachtung. Besonders in Ballungsräumen erfordert die Vernetzung der Verkehrssysteme einen betreiber- und systemübergreifenden Zugriff auf die vorhandenen Informationen. Qualitativ hochwertige Datengrundlagen sind hierbei die unabdingbare Voraussetzung für die Verkehrsentwicklungsplanung und für das darauf basierende Verkehrsmanagement.

Damit dieses optimal funktionieren kann, muss die Standardisierung der Datenmodelle vorangetrieben werden. Durch die, von den Partnern angeregte, offene Systemstruktur und vielfältigen Möglichkeiten der Erweiterung können Verkehrsmanagementsysteme in der Region München nun betreiberübergreifend, kompetent und über bisherige Einzellösungen hinaus weiterentwickelt werden.

Die Arrive-Initiative profitiert dabei von der engen Zusammenarbeit privater Dienstleister mit der öffentlichen Hand. Diese Kooperation bildet die Voraussetzung für das problemlose Zusammenführen von umfangreichen Daten aus unterschiedlichen Quellen. Dadurch können in Zukunft Verkehrs- und Informationsstrategien für eine nachhaltige Mobilität großräumig aufeinander abgestimmt und besser bewertet werden.

PTV-Projektleiter Bernd Reich resümiert: „In Arrive haben wir das stimmige Verkehrskonzept sowohl für München als auch für die Region weiterentwickelt. An das Projekt anschließende Gespräche zwischen den Arrive-Partnern sowie zusätzlichen Aufgabenträger werden aufzeigen, wie die Ergebnisse auch in den operativen Regelbetrieb umgesetzt werden können.“

Vorstellung BMW 3

Der BMW 3 des Jahrgangs 2009 präsentiert sich sowohl als Limousine als auch als Kombi mit der Modellbezeichnung „Touring“ als ein Auto für Kenner. Man muss schon einer sein, um die Neuen auf den ersten Blick von ihren Vorgängern zu unterscheiden. Man kann es auch positiv ausdrücken: Der neue 3er BMW lässt seinen Vorgänger nicht alt aussehen und bietet doch soviel Neues, dass man von einer echten Weiterentwicklung des Bestsellers aus München sprechen kann.

Bei näherem Hinsehen fallen dann die Unterschiede doch ins Auge. Die neue Front lässt den 3er breiter wirken, wozu auch die neue Heckgestaltung beiträgt. Auch die Sicke an der Seite mit ihrem harten Übergang zwischen konvexer und konkaver Fläche unterstreicht den Wunsch, dem Neuen noch mehr Dynamik mit auf den Weg zu geben. Auch die Feinarbeit im Innenraum mit neuen Materialien und einigen überarbeiten Bedienelementen folgt diesem Ziel.

Besonders auffällig: die Umgestaltung des Controllers für das BMW „iDrive“-System, mit dem sich jetzt über drehen, drücken und kippen die gewünschten Einstellungen erreichen lassen. Gut auch die direkt bedienbaren Direktwahltasten zum schnellen Umgang mit dem Menü der Navigation und der anderen über „iDrive“ regelbaren Funktionen. Nun kann man schon nach kurzer Übung tatsächlich Vieles intuitiv und ohne Hinsehen steuern.

Das wesentliche geschah aber auch bei dieser Modellpflege unter dem Blech und nicht vom Fahrersitz aus sikchtbar. Fast 2500 Teile unterscheiden den Neuen von seinem Vorgänger.

Jeweils fünf Benzin- und Dieselmotoren stehen zur Wahl. Dabei hat BMW im Wettstreit der Drei-Liter-Sechzylinder-Diesel mit dem neu entwickelten Motor mal wieder die Nase vorn mit 210 kW / 286 PS und einem maximalen Drehmoment von 520 Newtonmetern zwischen 1750 und 3000 Umdrehungen pro Minute. Dessen Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm) liegt bei nur 5,7 Litern mit dem Sechs-Gang-Handschalter und 5,9 Litern mit der Sechs-Gang-Automatik, was 152 Gramm bzw. 155 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer entspricht.

Beim Senken des Verbrauchs helfen natürlich auch bei diesem Motor die bei BMW unter dem Begriff „Efficient Dynamics“ zusammengefassten Maßnahmen wie Bremsenergie-Rückgewinnung, Start-Stopp-System und die Zuschaltung von Nebenaggregaten nur dann, wenn sie benötigt werden. Das gilt natürlich auch für die anderen Motoren, deren Leistungsspektrum von 105 kW / 143 PS im 318i oder 318d bis 225 kW / 306 PS im BMW 335i reicht.

Erstmals bietet BMW auch eine Sieben-Gang-Sport-Automatik mit Doppelkupplung an. Die schaltet ohne Unterbrechung der Zugkraft, verkürzt so die Beschleunigungszeiten und senkt den Verbrauch, weil der bei der Automatik zum Teil noch auftretende Schlupf im Wandler wegfällt. Zunächst wird dieses Doppelkupplungsgetriebe nur im 335i Coupé und im 335 Cabrio angeboten werden. Die anderen Modelle müssen noch warten.

Der 3er fährt sich, wie es sich für einen 3er gehört: aktiv, präzise und sportlich. Doch das sportliche Fahrverhalten geht keinesfalls zu Lasten des Komforts. Die Federung schluckt auch kurze Stöße so gut, dass selbst schlechtere Wegstrecken nicht zum Missvergnügen geraten.

Für den Allrad-Fan wurde der BMW „xDrive“ überarbeitet. Erstmals kann auch der Vierzylinder 320d mit Allradantrieb geliefert werden. Auch beim ESP, das bei BMW „Dynamic Stabilty Control“ oder „DSC“ heißt, hat man Zusatzfunktionen integriert. So gleicht die Elektronik mit dosiertem Bremseneingriff jetzt Drehmomentunterschiede in Kurven aus und trägt so zu einer besseren Stabilität in Kurven bei.

Alles beim 3er BMW passt zum Premiumanspruch, auch die Preise. Die Limousine 318i gibt es ab 28 000 Euro, den Touring ab 29 500 Euro. Die Skala endet bei der Limousine bei 44 850 Euro für den 335d und 44 459 Euro für den 335i xDrive. Beim Touring sind für den 335i xDrive 46 100 Euro und für den 335d 46 500 Euro fällig.

Daten: BMW 325d Touring

Länge x Breite x Höhe: 4,53 m x 1,82 m x 1,42 m
Leergewicht: 1665 kg
Zuladung: 540 kg
Motor (Bauart, Hubraum): Sechszylinder-Turbo-Diesel, 2993 ccm
Max. Leistung: 145 kW / 197 PS bei 4000 U/min
Max. Drehmoment: 400 Nm von 1300 bis 3250 U/min
Verbrauch NEFZ im Mittel: 6,0 Liter (Handschalter)
CO2-Emission: 155 g/km
Beschleunigung 0 auf 100 km/h:7,6 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 233 km/h
Kofferraum: 460 Liter bis 1385 Liter
Basispreis: 37 950 Euro

Porsche, Subaru und BMW haben die zufriedensten Händler

Nach dem Abwärtstrend 2007 zeigt der diesjährige Schwacke-Marken-Monitor eine etwa gleich bleibende Stimmung bei den deutschen Autohändlern. An erster Stelle der Zufriedenheit der Händler mit ihren Herstellern rangiert Porsche, den zweiten Platz belegt Subaru vor BMW.

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