Tipps um Reifenpannen entgegenzuwirken

reifenEs passiert schneller, als man glauben mag: Auf dem Weg zur Arbeit oder in den Urlaub platzt ein Reifen. Zum Nachdenken bleibt keine Zeit, der Fahrer sollte am besten von vornherein wissen, was zu tun ist.

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Neuer Volkswagen Touran ab heute im Handel

touran Volkswagen bringt heute den neuen Touran in den Handel, für den bereits mehr als 12 700 Bestellungen vorliegen. Die Neuauflage des erfolgreichen Vans orientiert sich äußerlich stärker am aktuellen Markendesign von VW und ist bis zu 27 Prozent sparsamer als der Vorgänger.

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BGH schränkt Pfändbarkeit von Autos ein

bundesgerichthof Ein für die Fahrt zum Arbeitsplatz zwingend benötigtes Auto darf nicht gepfändet werden. Das gilt auch, wenn es bloß vom Ehepartner des Halters genutzt wird, wie nun aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs hervorgeht.

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Winterzeit dunkle Jahreszeit

Das Wetter können wir nicht ändern, wir müssen es so nehmen wie es kommt. Der Verkehrsteilnehmer kann jedoch sein Verhalten, seine Fahrweise und sein Fahrzeug darauf einstellen. Gem. § 2 Abs. 3a der Straßenverkehrsordnung ist die Ausrüstung der Kfz den Wetterverhältnissen anzupassen im allgemeinen Winterreifenpflicht genannt.

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BMW macht sich für seine Premium-Marke stark

Die BMW Group wird auch in Zukunft auf den Premium-Markt setzen. Dies betonte Vorstandsvorsitzender Norbert Reithofer heute (14.5.2009) auf der Hauptversammlung des Unternehmens in München. So liege der Anteil an Premiumfahrzeugen am Gesamtmarkt in China beispielsweise lediglich bei ein bis zwei Prozent und damit deutlich unter dem Wert, der etwa in Deutschland erreicht werde. Dabei werde Premium künftig nicht mehr nur über die PS-Zahl, sondern stärker über die Nachhaltigkeit definiert werden, ist der BMW-Chef überzeugt.

„Wir werden bereits in der ersten Hälfte des nächsten Jahrzehnts die ersten Megacity Vehicles mit einem reinen Elektroantrieb oder einem extrem effizienten Verbrennungsmotor auf den Markt bringen. Dieses Fahrzeug soll den Auftakt für eine ganze Familie von sehr emissionsarmen Ein- wie auch Zweispurfahrzeugen bilden“, sagte Reithofer. Ein erster Schritt in diese Richtung im Rahmen sei der Mini E mit Elektroantrieb, der in diesem Jahr in großangelegten Feldversuchen von Kunden in Deutschland, den USA und UK getestet wird.

Zum Jahresende kommen als neue Modelle der 5 Gran Turismo und der X1 auf den Markt. Darüber hinaus werden in diesem Jahr die ersten beiden Hybrid-Fahrzeuge von BMW in Serie gehen: Der 7-er als Mild-Hybrid und der X6 als Voll-Hybrid. Zwischen 2010 und 2012 sollen neue volumenstarke Modelle den Absatz weiter ankurbeln.

Das BMW-Werk in Leipzig wird ab Anfang Juni dank der hohen Nachfrage nach dem BMW 1 wieder in einem Zweischichtbetrieb an fünf Tagen pro Woche arbeiten. Bis Ende Mai arbeitet das Werk noch im Einschichtbetrieb. Aktuell werden in Leipzig die Modelle 1er Dreitürer, 1er Coupé und 1er Cabrio produziert, darüber hinaus entsprechend der Marktnachfrage auch die 3er Limousine. Noch in diesem Jahr soll im Leipziger Werk die Serienproduktion des neuen X1 aufgenommen werden.

Die Auslieferungen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce gingen im ersten Quartal 2009 um 21,2 Prozent von 351 787 Fahrzeuge auf 277 264 Einheiten zurück, entwickelten sich damit jedoch besser als das weltweite Premiumsegment. Der Anteil der Marke BMW am weltweiten Premiumsegment legte auf 20,7 Prozent zu.

Die BMW Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr nach wie vor ein positives Ergebnis erzielt. Durch eine zusätzliche Risikovorsorge für Restwertrisiken infolge der schwachen Märkte für Gebrauchtwagen, Kreditausfälle sowie außerordentliche Personalaufwendungen musste der Konzern 2008 insgesamt Sonderbelastungen von 2,423 Milliarden Euro verkraften. Das EBIT ging 2008 infolge dessen von 4,212 Mrd. auf 921 Mio. Euro zurück. Das Ergebnis vor Steuern lag bei 351 (3873) Mio. Euro, während sich der Jahresüberschuss auf 330 (3134) Mio. Euro belief. Der Umsatz des Konzerns sank um knapp 2,8 Milliarden Euro auf 53,2 Mrd. Euro.

Insgesamt lieferte die BMW Group im vergangenen Jahr weltweit 1 435 876 Autos aus, was einen Rückgang von 4,3 Prozent entspricht. Damit erzielte das Unternehmen nach 2007 das zweitbeste Absatzergebnis seiner Geschichte. BMW Motorrad knüpfte mit 101 685 Maschinen und einem Verkaufsrückgang von 0,8 Prozent nahezu an das Vorjahresergebnis an. Die Zahl der Beschäftigten ging bis zum Ende des ersten Quartals 2009 auf 99 112 zurück. Im Vorjahr waren bei der BMW Group noch 106 887 Menschen beschäftigt.

Fahrradträger Test

Der ADC hat 14 Fahrradträger für Pkw getestet. Dabei konnte kein Modell mit „sehr gut“ abschneiden, allerdings gab es auch in keinem Fall die Note „mangelhaft“. Sechs Träger wurden mit „gut“ bewertet, sieben sind immerhin noch „befriedigend“, beim Eufab Harry reichte es nur zum „ausreichend“. Acht der Träger sind für die Montage auf der Anhängerkupplung gebaut, der Rest wird auf dem Dach montiert.

Neben den Kriterien Montage und Handhabung wurde besonderes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt. Der Anhängerkupplungsträger Eufab Harry konnte der Belastung auf der Schlechtwegstrecke nur kurze Zeit standhalten. Der Klemmmechanismus der Kupplung löste sich, so dass sich der Träger bis hin zum Bodenkontakt absenkte. Auch der Atera Strada Sport 3 hatte Probleme mit der Rüttelstrecke. Hier klappten die Räder nach hinten weg, konnten aber zur Weiterfahrt wieder befestigt werden.

Eine Vollbremsung aus Tempo 100 meisterten fast alle Träger mit Bravour. Nur der Eufab Harry zeigte hier erneut leichte Schwächen. Der ADAC-Ausweichtest bereitete einigen Produkten Probleme. Bei den Dachträgern fiel der preisgünstige Eufab Poker negativ auf. Die Räder waren nach dem Ausweichen locker, der Träger verbog sich, ein Rad klappte seitlich ab und beschädigte das Dach. Auch der Unitec MaXXimum kommt beim Ausweichmanöver an seine Grenzen und zeigt Verformungen. Aber auch einige der Heckträger konnten im Ausweichtest nicht überzeugen. So klappten der Eufab Harry, der Ecklafant 3 und Atera Strada Sport 3 seitlich ab, bei letzterem wurde dadurch erneut der Abklappmechanismus ausgelöst.

Zum Test gehörte auch die Simulation eines Auffahrunfalls bei 30 km/h. Der teuerste Dachträger, der Mont Blanc Discovery konnte das Fahrrad dabei nicht am Fahrzeug halten; daraus kann im realen Unfallgeschehen ein unnötiges Sicherheitsrisiko entstehen. Auch beim d.frey classic machten sich die Räder selbstständig. Sogar bei einem Heckträger, dem mft black-smiley, lösten sich beim Anprall die Räder von der Halterung.

Die Preisspanne der getesteten Kupplungsträger reicht von 323 bis 545 Euro (für drei Fahrräder), die der Dachträger von 20 bis 109 Euro (Preis für jeweils ein Fahrrad), macht bei drei Fahrrädern rund 60 bis 327 Euro zuzüglich eines notwendigen Grundträgers für den Pkw.

Fazit des ADAC: Gute Träger kosten ihr Geld, aber teuere Träger müssen nicht zwangsläufig gut sein.

Deutsche lassen sich Freude am Auto nicht nehmen

Ungeachtet von Klimaschutzdebatte, Finanzkrise und hohen Kraftstoffkosten im Laufe des Jahres bleibt das Auto des Deutschen liebstes Kind. Für 89 Prozent von ihnen ist der eigene Wagen nach wie unverzichtbar. Dabei spielen emotionale Gründe eine wichtige Rolle. Dies hat eine Studie des Marktforschungsinstituts Maritz Research ergeben.

Für 85 Prozent der befragten Neuwagenkäufer steht das Auto für individuelle Freiheit und Unabhängigkeit. Nahezu ebenso viele sind der Ansicht, dass nur das eigene Fahrzeug die nötige Mobilität garantiert. Mehr als drei Viertel (79 Prozent) der Autofahrer empfinden den Pkw als das einzige bequeme Verkehrsmittel, und 67 Prozent fühlen sich in ihrem Fahrzeug geborgen. Immerhin 28 Prozent der Befragten können sich bei geeigneten Alternativen aber einen Verzicht auf das Auto vorstellen.

Gebrauchtwagenkäufer erhält vor Bundesgerichtshof Recht

Der Bundesgerichtshof hat am 11.11.2008 mit einem Urteil die Rechte von Gebrauchtwagenverkäufern bei Mängeln am Fahrzeug gestärkt. Im konkreten Fall ging es um die Reparatur eines Getriebeschadens.

Der Kläger hatte einen sieben Jahre alten Wagen mit rund 60 000 Kilometern Laufleistung gekauft. Nach knapp einem halben Jahr trat ein Getriebeschaden an der Automatik auf. Der Händler reparierte auf Garantie, verlangte aber unter Berufung auf eine rechtswidrige Vertragsklausel eine Beteiligung an den Materialkosten in Höhe von rund 1000 Euro.

Der BGH stellte klar, dass der Autohändler in vollem Umfang geradestehen müsse. Angesichts der relativ geringen Laufleistung hätte das Getriebe länger halten müssen, so dass offensichtlich nur ein erhöhter Verschleiß als Ursache für den Defekt in Frage komme. Dem Gesetz nach ist ein Fehler beim Kauf bereits vorhanden gewesen, wenn er innerhalb von sechs Monaten auftritt.

Auto bei Hitze nicht randvoll tanken

Die richtig heißen Tage stehen bevor, und die machen auch vielen Autofahrern zu schaffen. Ein Problem, das viele allerdings nicht kennen ist, kann es auch beim Tanken geben.

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Automobilproduktion auf Rekordniveau

Im April rollten nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) mit 580 000 Pkw (+ 25 %) sowie 52 000 Lastwagen und Transportern (+ 35 %) so viele Fahrzeuge wie nie zuvor von den Bändern der deutschen Hersteller. Verantwortlich für das Rekordniveau ist der weiterhin boomende Export.

In den ersten vier Monaten übertraf die Pkw-Fertigung das Vorjahresniveau um vier Prozent, die Nutzfahrzeug-Produktion stieg bei den schweren Lkw um zehn Prozent und bei den Transportern um 16 Prozent.
Dank der Nachfrage aus Osteuropa und Asien sowie der trotz Dollarschwäche nochmals gestiegenen Ausfuhren nach Nordamerika konnten die Pkw-Exporte, die im April um über ein Viertel zulegten, im bisherigen Jahresverlauf um fünf Prozent gesteigert werden. Bei den Nutzfahrzeugen zogen die Exporte, angesichts anhaltend starker Nachfrageimpulse aus den osteuropäischen Ländern, im bisherigen Jahresverlauf in beiden Gewichtsklassen mit jeweils 18 Prozent nochmals kräftig an.
Analog zum Pkw-Absatz konnte auch im Nutzfahrzeugsektor im April mit 31 800 Einheiten ein deutliches Plus von 20 Prozent bei den Neuzulassungen erreicht werden. Im ersten Tertial übertrafen die Neuregistrierungen mit 110 900 Niutzfahrzeugen das Vorjahresergebnis um sechs Prozent. Besonders dynamisch entwickelte sich der inländische Absatz von Transportern, der bis April mit 76 400 Fahrzeugen um elf Prozent zulegte.