SLS AMG E-CELL

e-cell Der SLS AMG E-CELL zeigt den aktuellen Stand von Mercedes-AMG bei der Entwicklung eines faszinierenden Supersportwagens mit emissionsfreiem Hightech-Antrieb. Mit einem Leistungspotenzial von 392 kW und 880 Newtonmeter Drehmoment beweist der Technologieträger von AMG eine außergewöhnliche Performance.

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Continental mit neuen Reifen für die Supersportler

conti-bereift Der Markt ist nicht riesig, aber ertragreich. Wer sich hier bewährt, kann darauf verweisen, Spitzentechnik anzubieten. Der Reifenhersteller Continental ist stolz darauf, bei den Reifen für die ganz schnellen Sportwagen Marktführer zu sein und kann auf eine beeindruckende Reihe von Herstellern und Tunern verweisen, für die Ultra High Performance-Reifen entwickelt werden. Jetzt kommt der neue Schnelle auf den Markt – der Conti Sportcontact 5P.

Mit dem neuen Conti Sport Contact 5 P will Continental ein neues Kapitel bei den Supersportreifen aufschlagen. Dazu wurde der neue Sommerreifen der Niedersachsen so konzipiert, dass er sich zur Bereifung von Sportwagen wie dem Audi TT RS, Mercedes-Benz AMG C 63 oder anderen Sportlern der Spitzenklasse eignet. Bisher wurden die Reifen für diese Fahrzeuge aus Reifen bestehender Serien entwickelt, die an die hohen Herstelleransprüche angepasst wurden. Jetzt geht Conti einen anderen Weg und entwickelt maßgeschneiderte Reifen für die Erstausrüstung und für das Ersatzgeschäft.
Fahrzeuge mit starker Motorisierung und Hinterachsantrieb haben mit unterschiedlichen Reifengrößen vorn und hinten deutliche Vorteile beim Beschleunigen, Bremsen und beim Handling. Dabei können ihre fahrdynamischen Vorteile weiter gesteigert werden, wenn die Reifen an der Antriebs- und Lenkachse darauf hin entwickelt werden, die auftretenden Kräfte richtig zu übertragen. Der Conti Sport Contact 5 P wurde daher so konzipiert, dass die Beschleunigungskräfte auch für so anspruchsvolle Fahrzeuge von der Hinterachse maximal übertragen werden können.

Dazu wurde ein Profildesign entwickelt, das durch seine große Bodenaufstandsfläche maximale Kraftübertragung gewährleistet. Zwei massive Mittelbänder des asymmetrisch aufgebauten Profils liefern besten Grip für die Hinterachsbereifung. Gleichzeitig sorgt die Blockstruktur der äußeren Reifenschulter für die gute Übertragung von Seitenkräften. Davon profitiert vor allem das direkte Handling, da Lenkbefehle schnell und sicher umgesetzt werden. Um diesen Effekt zu verstärken, haben die Reifenentwickler bei Vorderachsreifen auf eines der beiden Mittelbänder verzichtet, um die Blockstrukturen noch breiter auslegen zu können. Damit die Bremseingriffe so kurz und dosierbar wie möglich ausfallen, sind die Profilblöcke der Reifenmitte durch kurze Stege untereinander abgestützt, so dass das Nachgeben der Blöcke verhindert wird.

Vom Namen her reiht sich der neue Sportreifen in die Tradition und Nomenklatur der seit mehr als 15 Jahren angebotenen Conti Sport Contact-Familie ein. Der erste offizielle Sport Contact, der CV 90, war noch im Bereich der in den 90er-Jahren üblichen 13- bis 16-Zöllern angesiedelt worden. Seine Nachfolger, die dann ab 1994 auf den Namen Conti Sport Contact getauft wurden, mussten schon die Nachfrage bis zu 20 Zoll-Größe befriedigen. Der Conti Sport Contact 2 kam ab 2001 bereits auf beeindruckende 22 Zoll-Größe. Seine auf Höchstgeschwindigkeit getrimmte Weiterentwicklung Conti Sport Contact Vmax stoppten die Reifenentwickler 2003 im italienischen Nardo mit über 360 km/h. Diese Höchstgeschwindigkeit toppte er 2007 an einem Porsche 9ff mit 409 km/h.

Für den Conti Sport Contact 5 P stehen die Zeichen daher schon vor seinem offiziellen Debüt gut: Erste Freigaben von AMG für den C 63, E 63, SL 63 und SLS sowie von Audi für den TT RS und von Renault für den Megane III Sport liegen bereits vor. Gleichzeitig zeigen sich die Technologiepartner von Continental in der Highend-Tuning-Branche begeistert vom neuen Sportreifen aus Hannover: Abt, AC Schnitzer, Techart und Lorinser loben die guten Handling-, Grip- und Bremseigenschaften des Conti Sport Contact 5 P.

Produktion des Mercedes SLS AMG beginnt

Mercedes-SLS-AMG Startschuss für den neuen Flügeltürer: Nach der Weltpremiere auf der IAA im September 2009 beginnt jetzt die Serienproduktion des SLS AMG in Sindelfingen, der größten Mercedes-Benz Produktionsstätte.

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Mercedes SLS AMG

Während der Vorstellung des neuen SLS AMG im sonnigen Kalifornien brachte es Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender Daimler AG und Chef der Mercedes-Benz Cars, auf den Punkt: „Die Zeit war reif für diesen außergewöhnlichen Sportwagen.“ Und dass man ziemlich stolz auf den neuen SLS AMG ist, kann jeder merken.

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Mercedes-Benz C 63 AMG

Beim zweiten DTM-Rennen der Saison in Oschersleben am bevorstehenden Wochenende (19. und 20. April 2008) kommt erstmals der neue C 63 AMG als offizielles Safety Car zum Einsatz. Das Topmodell der C-Klasse ist mit Modifikationen an Bremsanlage, Fahrwerk, Kühlung und Abgasanlage für die anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet worden.

Neben den DTM-Logos und den breiteren Rädern ist die Lichtanlage auf dem Dach des DTM Safety-Cars das wesentliche äußere Unterscheidungsmerkmal gegenüber dem serienmäßigen C 63 AMG. Die weißen LED-Blitzlichter in den Scheinwerfern und Rückleuchten haben eine neutrale Signalfunktion und sind während des Einsatzes immer aktiv. Für die Kommunikation mit der Rennleitung besitzt das Safety Car eine Funkanlage und einen TV-Monitor.
Der 6,3-Liter-V8 erreicht mit seinen 336 kW/ 457 PS bei 6800/min und erreicht damit fast das Leistungsniveau der C-Klasse-DTM-Fahrzeuge. Das Drehmoment-Maximum von 600 Newtonmetern wird bei 5000 Umdrehungen erreicht. Die Kraftübertragung übernimmt das AMG-Automatikgetriebe 7G-Tronic mit Lenkrad-Schaltpaddles und automatischer Zwischengasfunktion beim Herunterschalten. Für seinen Einsatz in der DTM verfügt der C 63 AMG über eine neu entwickelte AMG Sportabgasanlage mit spezieller Soundabstimmung. Das Safety-Car verfügt zudem über einen Hochleistungs-Wasserkühler, zwei seitlich in der Frontschürze platzierte Motorölkühler sowie einen zusätzlichen und größeren Getriebeölkühler. Das Hinterachsdifferenzial besitzt Kühlrippen und einen separaten Ölkühler. Für bestmögliche Fahrdynamik sorgen die C 63 AMG spezifische Dreilenker-Vorderachse mit breiterer Spur, das Fahrwerk mit strafferer Abstimmung sowie das 3-Stufen-ESP mit Sport-Funktion.
Das C 63 AMG Safety Car hat die Aufgabe, in Extremsituationen für ein Maximum an Sicherheit auf und neben der Rennstrecke zu sorgen. Nach dem Kommando der Rennleitung muss sich Fahrer Peter Lux an die Spitze des DTM-Feldes setzen und dieses sicher um die Strecke führen, damit gefährliche Situationen entschärft werden können.
Mercedes-AMG stellt seit 2000 permanent das Safety-Car für die DTM und wechselt sich von Rennen zu Rennen mit Audi ab. In der Formel 1 sind ein SL 63 AMG als Safety-Car und ein C 63 AMG T-Modell als Notarztwagen im Einsatz.

AMG mit neuem Getriebe für den neuen SL

Mit neuen Automatikgetrieben, die nur in den AMG-Modellen angeboten werden, gehen die beiden Spitzen-Varianten des überarbeiteten Sportwagen SL an den Start. Bei der neuen AMG Speedshift MCT Sieben-Gang Sportschaltung im Mercedes-Benz SL 63 AMG und dem Mercedes-Benz SL 65 AMG wird der herkömmliche Drehmomentwandler durch eine nasse Anfahrkupplung ersetzt, was das Anfahren beschleungt.

Dem neuen Getriebe sagt AMG nach, es vereine das beste aus zwei Welten mit einander. Die sportliche und direkte Rückmeldung eines manuellen Getriebes mit dem Komfort einer Automatik. Außer den sieben Gängen bietet die Schaltung vier Fahrprogramme, eine Zwischengas und eine Race-Start-Funktion. Es ist für die Übertragung hoher Drehmomente ausgelegt. So muss sie beim SL 65 AMG die rund 1000 Newtonmeter des Zwölfzylinders mit 450 kW / 612 PS übertragen.

Dunlop SP Sport Maxx GT

Seit Frühjahr 2007 hat der Reifenhersteller Dunlop mit Sitz in Hanau ein neues Flaggschiff im Reifenportfolio. Der Dunlop Sport Maxx GT versetzt anspruchsvolle Fahrer von Sportwagen und Hochleistungslimousinen in die Lage, das Maximum an Leistung ihrer Fahrzeuge abzurufen.
DTM-erprobte Renntechnik bestimmt die Gene des neuen Dunlop SP Sport Maxx GT, der damit ein neues Produkt-Segment markiert, das den Namen „MaxxPerformance" trägt.

sportmaxx Für klangvolle Namen wie z.B. Lamborghini, Porsche, Mercedes-AMG, BMW „M" und Quattro von Audi und ihre sportlich ambitionierten Fahrer wurde der neue Dunlop SP Sport Maxx GT mit asymmetrischem Profil entwickelt. Dabei stand das Know-how aus der DTM Pate. Es sorgt beim SP Sport Maxx GT für extrem gutes Trocken-Handling und exzellente Hochgeschwindigkeitsstabilität – auch in Bereichen weit über 300 km/h. So entstand ein Reifen, für den Dunlop ein neues Segment im Reifenmarkt definiert: Den MaxxPerformance-Bereich für die sportlichsten straßenzugelassenen Serienmodelle sowie GT-Fahrzeuge. Die angebotenen Dimensionen unterstreichen den extrem sportlichen Anspruch. Ab Frühjahr 2007 gibt es den Dunlop SP Sport Maxx GT in 8 Dimensionen von 235/40 ZR 18 (95X) XL bis 295/30 ZR19 (100Y) XL.