Winterreifentest 2011 Continental Testsieger bei Kleinwagen Reifen

winterreifentestDie Automobilclubs ADAC (Deutschland), ÖAMTC (Österreich) und der TCS (Schweiz) sowie die Stiftung Warentest haben die Winterreifentestergebnisse 2011 veröffentlichet. Der ContiWinterContact TS 800 und der ContiWinterContact TS 830 wurden dabei Testsieger in den Fahrzeugsegmenten Kleinwagen sowie Kompakt- und Mittelklasse.

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ADAC-Batterietest

Batterietest-2010Einige Hersteller von Autobatterien mogeln. Die Leistungs- und Qualitätsangaben auf ihren Produkten stimmen nicht immer mit den im Test erreichten Werten überein. Dies zeigte sich bei einem aktuellen ADAC-Test von sechs Starterbatterien. Außerdem sind die Batterien zum Teil schlechter und teurer geworden, denn die gleichen Produkte hatte der ADAC 2007 schon einmal unter die Lupe genommen.

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ADAC gegen zeitlich begrenzte Winterreifenpflicht

winterreifenDie durch das Urteil des OLG Oldenburg entstandene Rechtsunsicherheit in Sachen "Winterreifenpflicht" sollte nach Ansicht des ADAC so schnell wie möglich durch eine konkrete Formulierung beseitigt werden.

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ADAC autotest Gebrauchtwagen 2008

Clever kaufen und sparen: Im neuen komplett überarbeiteten Sonderheft der ADAC motorwelt werden auf 220 aktuellen Seiten alle wichtigen Autos auf dem Gebrauchtwagen-Markt kompetent beurteilt. Bis zu sieben Millionen Menschen pro Jahr kaufen ein gebrauchtes Auto. Mit dem aktuellen Magazin ADAC Autotest Gebrauchtwagen bekommen Suchende anhand der neu entwickelten  „Pannenampel“ den kompetenten und umfassenden  Rat, den sie bei ihrer Suche nach dem richtigen Kfz benötigen.

Der Leser erkennt mit dem innovativen Pannen-Index auf einen Blick, wie es um die Zuverlässigkeit der Modelle bestellt ist. Bei grün ist alles in Ordnung, bei gelb ist Vorsicht geboten und bei rot sollte der Käufer lieber die Finger vom angebotenen Modell lassen. Eine so schnelle und fundierte Orientierung bietet kein anderer Gebrauchtwagen-Ratgeber.

Daten, Kosten, Preise, ADAC-Urteile: Insgesamt wurden 193 Modellreihen – vom Kleinwagen à la VW Polo bis zum Sportwagen Porsche Boxster  –getestet. Die Experten des ADAC stellen die Stärken und Schwächen der Fahrzeuge heraus, beziffern die üblichen Marktpreise, nennen konkrete Summen für mögliche Reparaturkosten und geben den Lesern einen juristisch wasserdichten Kaufvertrag an die Hand.

Das neue ADAC autotest Gebrauchtwagen ist ab sofort für 6,90 Euro im Buchhandel, an Tankstellen, in allen ADAC-Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac.de/verlag und unter der Bestellnummer 01805/10 11 12
(14 Cent/Min. aus dem Festnetz der Dt. Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen) erhältlich.

Alternativ Antriebe Test durch ADAC

Die derzeit serienmäßig angebotenen alternativen Antriebe haben durch die Bank noch ihre Tücken. Dies ist das Ergebnis eines sechsmonatigen ADAC-Dauertests. Fazit: Wer beim Autofahren ausschließlich auf den CO2-Ausstoß schaut, kommt derzeit am Vollhybridantrieb nicht vorbei. Unter Kostenaspekten ist Erdgas am günstigsten. Generell müssen je nach Konzept aber auch beträchtliche Einschränkungen in Komfort, Leistung und Reichweite in Kauf genommen werden.

Bei dem Test hat der Club die alternativen Kraftstoffe Erdgas, Autogas und Ethanol sowie die Antriebskonzepte Mild- und Vollhybrid auf Alltagstauglichkeit, Umweltverhalten und Kosten untersucht. Als Referenzmodell für konventionelle Autotechnik ging ein sauberer Diesel an den Start.
Mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,8 Litern Superbenzin auf 100 Kilometer und 119 g/km Kohlendioxid-Emission war der Toyota Prius in der CO2-Effizienz bestes Auto im Test. Dass auch ein konventionelles Auto wenig Schadstoffe produzieren kann, beweise der Skoda Oktavia mit Diesel-Motor. Er erreichte den zweiten Platz vor dem Honda Civic Hybrid und dem Volkswagen Touran mit Erdgasantrieb.
Beim direkt gemessenen CO2-Ausstoß bringen weder der Subaru Outback mit Flüssiggasantrieb noch der Ethanol-getriebene Ford Focus nach ADAC-Angaben eine Verbesserung. Theoretisch bieten diese Kraftstoffe zwar einen CO2-Vorteil, der in der Praxis durch den Mehrverbrauch aber wieder egalisiert werde.
In der Kostenbilanz setzte sich der VW Touran EcoFuel an die Spitze. Er profitiert von seinem moderaten Verbrauch und dem günstigen Erdgas-Preis. Der CO2-Primus Prius kommt auf Grund seiner Gesamtbetriebskosten in dieser Wertung nur auf den dritten Platz und muss sich damit trotz eines geringeren Verbrauchs dem Honda Civic Hybrid geschlagen geben. Im Ethanolbetrieb reicht es für den Ford Focus zu Platz 4. Damit ist er günstiger als der Skoda Octavia, dem seine hohen Gesamtbetriebskosten eine bessere Platzierung vereiteln. Das Schlusslicht bildet wie bei den CO2-Werten der Subaru.
Das Urteil des ADAC: Alle alternativen Systeme haben auch Nachteile. So sei das Tankstellennetz für Ethanol noch sehr dünn. Auch die Versorgung mit Erdgas weise noch Lücken auf. Der Hybridantrieb könne seine Vorteile nur in der Stadt ausspielen. Bei Überland- und Autobahnfahrt hingegen gehe sein Verbrauch in die Höhe.

ADAC-Stauprognose

Hochbetrieb zum Jahresausklang
Weihnachtsferien in allen Bundesländern

Vor dem Weihnachts- und dem Silvester-Wochenende erwartet der ADAC dichten Reiseverkehr, da die Schüler in allen Bundesländern dann Weihnachtsferien haben. Vor allem am Freitagnachmittag, 21. Dezember sowie am Samstag, 22. Dezember, dürfte es auf den Autobahnen hoch hergehen.

Während es am Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag ruhig blei-ben wird, sind am zweiten Weihnachtsfeiertag bereits wieder die Skifahrer in die Wintersportgebiete unterwegs. Auch das Silvester-Wochenende bleibt nicht staufrei, das wird vor allem am Samstag, 29. Dezember, zu spüren sein. Dann ist auch schon mit Rückreiseverkehr zu rechnen. Auf folgenden Autobahnen herrscht an beiden Wochenenden Staugefahr:      

A 1 / A 7 Großraum Hamburg

A 1 Hamburg – Bremen – Köln  

A 2 Oberhausen – Dortmund – Hannover 

A 3 Oberhausen – Frankfurt – Nürnberg

A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel

A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg

A 7 Würzburg – Kempten 

A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg 

A 9 Berlin – Nürnberg – München     

A 99 Umfahrung München

A 93 Inntaldreieck – Kufstein      

A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen  

Im Ausland wird man ebenfalls nicht um Staus herumkommen. Auch dort gibt es überall Weihnachtsferien. Besonders belastet werden natürlich die Routen in die Wintersportgebiete der Alpen sein, fahren Sie nur in die Alpen wenn Sie Winterreifen auf dem Fahrzeug haben. In Österreich wird es abschnittsweise auf Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn nur langsam vorangehen. Ebenso auf der Fernpassroute und den wichtigsten Bundesstraßen in Vorarlberg, Tirol und im Salzburger Land. Viel Verkehr ist auch auf der Schweizer Gotthardroute und der italienischen Brennerstrecke angesagt.

Neues aus den Alpenländern

Ohne Licht aber mit Winterreifen
ADAC: Urlauber müssen 2008 einiges beachten

Österreich

Zum 1. Januar 2008 entfällt die Verpflichtung, tagsüber mit dem Abblend- oder Tagfahrlicht zu fahren. Wer mit Licht am Tag unterwegs sein will, dem ist dies weiterhin erlaubt.

Die Geldbuße für das Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung wird zum 1. Januar 2008 von 25 Euro auf 50 Euro erhöht.

Ab 1. Januar 2008 müssen bei schneebedeckten und vereisten Fahrbahnen an allen Rädern Winterreifen montiert oder Schneeketten an den Antriebsrädern angebracht sein. Schneeketten auf der Antriebsachse als Alternative für Winterreifen sind nur dann erlaubt, wenn die Fahrbahn mit einer zusammenhängenden oder nicht nennenswert unterbrochenen Schnee- oder Eisschicht bedeckt ist und wenn dadurch die Oberfläche der Fahrbahn nicht beschädigt wird. Die neue Verpflichtung gilt jeweils vom 1. November bis 15. April.

Die Preise für Pickerl haben sich erhöht: Die Jahresvignette für Pkw kostet ab sofort 73,80 Euro, die Zwei-Monats-Vignette 22,20 Euro und die Zehn-Tages-Vignette 7,70 Euro.

Wer aus Deutschland durch Vorarlberg in die Schweiz will, kann demnächst sparen. Für die Route durch den Pfändertunnel und über die Rheintalautobahn von Hörbranz nach Hohenems genügt ab Herbst 2008 eine spezielle Vignette zum Preis von zwei Euro, die Zehn-Tages-Vignette ist dann nicht mehr nötig.

Schweiz

Die Jahresvignette ist mit 25 Euro günstiger geworden.

Die Verkehrssicherheit wird erhöht: Durch eine neue Verordnung im Straßenverkehr werden die Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten, Gefahrgutkontrollen sowie die technischen Überprüfungen der Kfz ab 1. Januar 2008 übersichtlicher und transparenter.

Italien

Mailand plant zum 2. Januar 2008 eine Citymaut.

Reifenpannen von LKWS eine Herausforderung

Der ADAC TruckService hat die Lkw-Pannenstatistik für das erste Halbjahr 2007 vorgelegt. Dabei stieg die Zahl der Reifenpannen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2006 noch einmal um 3,8 Prozentpunkte auf jetzt 30,9 Prozent zu. Auch Probleme mit der Elektrik sind, anders als im besonders milden Winter 2006, wieder vermehrt aufgetreten.

adac Der Anteil der Elektrikprobleme wächst mit 5,6 Prozentpunkten am deutlichsten auf 22,5 Prozent. Ein starker Rückgang ist bei den Motorpannen zu verzeichnen, deren Anteil sich von 25,6 Prozent (1. Halbjahr 2006) auf aktuell 20,5 Prozent verringert hat.
Für die erste Jahreshälfte 2007 ist, genau wie 2006, der Witterungseinfluss zu erkennen: Die sommerlichen Temperaturen bereits im April hätten die Reifenpannen noch einmal deutlich zulegen lassen, erklärte Werner Renz, der Geschäftsführer des ADAC TruckService. Mit 73,9 Prozent entfallen nach den neuen Zahlen fast drei Viertel aller Pannen auf die Hauptursachen Reifen, Elektrik und Motor.

Wann lohnen sich Spritspar Autos wirklich

ADAC-Kostenvergleich – Schlusslicht rechnet sich erst ab 185 000 Kilometern.

Bluemotion, Ecoflex oder Greenline: Wer sich derzeit ein Auto mit spezieller Spritspartechnik kauft, muss im ungünstigsten Fall (Ford Focus
Econetic) 185 000 Kilometer fahren, bis sich der Aufpreis rechnet. Das ist das Ergebnis einer aktuellen ADAC-Autokosten-Berechnung. Unter die Lupe genommen wurden elf auf dem Markt verfügbare Eco-Modelle, die in Leistung und Ausstattung mit einem herkömmlichen Diesel- oder Benzinermodell derselben Baureihe vergleichbar sind. Fazit der ADAC-Experten: Die Spritspartechnik wird durch die Hersteller viel zu teuer verkauft.

Erfreuliche Ausnahme ist der etwas ausstattungsreduzierte Seat Ibiza 1.4 TDI Ecomotive. Dieses Spritsparmodell ist bereits beim Kauf gegenüber der vergleichbaren Dieselvariante um 800 Euro billiger. Dies entspricht bei 0,8 Litern/100 km weniger Verbrauch rechnerisch einem Vorteil von fast 75 000 Kilometern.

Testsieger im Vergleich der ausstattungsgleichen Modelle wurde der Audi A3 1.9. TDIe. Bei diesem Wagen sind die Mehrkosten von 150 Euro für die Spritspartechnik bei einem Verbrauchsvorteil von 0,4 Liter/100 km bereits nach 28 300 Kilometern wieder eingefahren. Auf dem zweiten Platz der ADAC-Vergleichstabelle landet der VW Golf Plus BlueMotion mit 30 400 Kilometern (Aufpreis 325 Euro, Verbrauchsvorteil 0,8 Liter/100 km). Dritter wird mit 34 400 Kilometern der VW Passat BlueMotion (275 Euro, 0,6 Liter/100 km).

Dennoch gibt es auch bei VW große Rentabilitätsunterschiede. So ist der Mehrpreis von 850 Euro für den VW Polo BlueMotion gegenüber einem normalen VW Polo 1.4 TDI Trendline bei einem Verbrauchsvorteil von 0,7 Litern/100 km erst nach 90 400 Kilometern eingefahren. So machen die Autokäufer nach Meinung des ADAC eher einen Bogen um solche Sparmodelle.

Benzin statt Diesel

Die Schrecksekunde an der Zapfsäule kennen viele Autofahrer: Allein der ADAC wird pro Jahr 5000 Mal zu Fehlbetankungen gerufen. Schon das bloße Anlassen eines Diesels mit Benzin im Tank kann zu einem Motorschaden mit Reparaturkosten bis zu 7000 Euro führen.

Besonders moderne Dieselmotoren mit direkter Einspritzung wie Common-Rail oder Pumpe-Düse sollten selbst bei minimalen Fehlbetankungen nicht mehr gestartet werden. Der Tankinhalt muss abgelassen, das Kraftstoff-System gereinigt und neu mit Diesel befüllt werden.

Gründe für die Fehlbetankungen: Viele Zapfpistolen tragen Werbung anstelle klarer Sorten-Bezeichnungen und oft gibt es fünf oder noch mehr Kraftstoffe an einer Zapfstelle. Bis vor wenigen Jahren waren zumindest Diesel-Tanksäulen häufig noch separat in einer eigenen Ecke auf dem Tankstellen-Gelände gestanden.

Der ADAC rät dringend, in die Bedienungsanleitung zu schauen: Das früher empfohlene Beimischen von Benzin oder Petroleum als Fließverbesserer für niedrige Temperaturen ist bei fast allen neueren Fahrzeugen verboten – und wegen des Winterdiesels auch allermeist gar nicht nötig.

Wer andersherum einen Benzinmotor mit Dieselkraftstoff betankt und das Fahrzeug startet, wird bereits nach wenigen Metern ein Stottern und Qualmen seines Motors bemerken. Auch in diesem Fall muss je nach Herstellervorschrift oft nicht nur der Tank gereinigt, sondern auch die gesamte Kraftstoffanlage gründlich gesäubert und überprüft werden. Allerdings kommt diese Fehlbetankung nur selten vor, da die Diesel-Zapfpistolen meist nicht in die Einfüllstutzen von Benzin-Fahrzeugen passen.

Um Fehlbetankungen und teure Motorschäden zu vermeiden, fordert der
ADAC, Zapfpistolen anstelle von Werbung mit einer klaren Sortenkennzeichnung auszustatten. Problematisch sind auch leicht verwechselbare Namen für Spritsorten wie beispielsweise "Ultimate Benzin" und "Ultimate Diesel". An die Fahrzeughersteller appelliert der ADAC, den Einfüllstutzen bzw. Tankdeckel klar mit der geeigneten Kraftstoffsorte zu kennzeichnen. Darüber hinaus sollten technische Lösungen für einen Fehlbetankungsschutz forciert werden, wie ihn BMW, Ford und Land Rover bereits verwirklicht haben.