23. Mrz, 2011
Im Spezialtest hat der TCS alte Sommerreifen zwischen zwei und vierzehn Jahren mit noch genügend Profiltiefe unter die Lupe genommen. Untersucht wurden sicherheitsrelevante Kriterien wie Bremsen auf trockener und nasser Fahrbahn sowie das Befahren einer nassen Kreisbahn und eines Handlingkurses im Grenzbereich. Fazit: Bereits fünf Jahre alte Reifen sind bei Manövern auf nasser Fahrbahn markant schlechter. Zehnjährige Reifen sollten gar nicht mehr verwendet werden.Bereits fünf Jahre alte Reifen sind bei Manövern auf nasser Fahrbahn markant schlechter.
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18. Feb, 2011
Mit großem Erfolg sind Pirelli Sommerreifen in die Testsaison 2011 gestartet. So belegt der Pirelli P ZERO beim großen Sommerreifentest der Auto Zeitung den ersten Platz. Der Namensvetter der neuen Formel 1 Rennreifen verteidigte damit seinen Vorjahressieg.
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8. Dez, 2010
Einige Hersteller von Autobatterien mogeln. Die Leistungs- und Qualitätsangaben auf ihren Produkten stimmen nicht immer mit den im Test erreichten Werten überein. Dies zeigte sich bei einem aktuellen ADAC-Test von sechs Starterbatterien. Außerdem sind die Batterien zum Teil schlechter und teurer geworden, denn die gleichen Produkte hatte der ADAC 2007 schon einmal unter die Lupe genommen.
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26. Apr, 2010
Der ADAC hat in zehn von zwölf Fahrradanhängersystemen bei einem Test gefährliche, weil giftige Substanzen gefunden. Bei fünf Modellen war die Konzentration so stark, dass die Produkte mit „mangelhaft“ abgewertet werden mussten.
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25. Feb, 2010
Die mit Spannung erwarteten Ergebnisse von Sommerreifen Test 2010 der führenden Automobilclubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind veröffentlicht. Dabei hat der ContiSportContact 3 in der Testgröße 225/45 R 17 das Prädikat "sehr empfehlenswert" erhalten, in der kleineren Dimension 185/65 R 15 kam der ContiPremiumContact 2 auf dieselbe Note. Die Reifen eignen sich für eine Vielzahl von Pkw von der Golfklasse bis hin zu ausgewiesenen Sportwagen.
Im Test waren insgesamt 36 Reifenmodelle, lediglich fünf erhielten die Note "sehr empfehlenswert". Mit "nicht empfehlenswert" wurden insgesamt sieben Reifenmodelle abgestraft, davon vier Modelle, die trotz ausschließlicher Sommereignung das M+S-Symbol tragen.
Bei den Sommerreifen von Continental lobten die Tester vor allem ihr "sehr ausgewogenes Fahrverhalten auf trockener Straße und ihre guten Eigenschaften auch auf Nässe". Auch bei der Wertung der Fahreigenschaften auf trockener Straße kamen beide Reifen auf den ersten Platz.
Ebenfalls gute Noten der Fachleute erhielten die Sommerreifen von Uniroyal und Semperit. Dabei wurde der Uniroyal RainSport 2 in der Größe 225/45 R 17 mit "sehr empfehlenswert" beurteilt.
Der Semperit Comfort-Life, ebenfalls aus dem Bereich der so genannten "Qualitäts-Marken", kam in der Wertung unter den kleineren Reifen auf ein "empfehlenswert". Gut fiel auch das Debüt des neuen Barum Brillatis 2 aus: Der Spezialist für die Klein- und Kompaktwagenklasse der preiswerten Reifenmarke Barum fuhr in seinem ersten Test ebenfalls ein "empfehlenswert" ein.
19. Mai, 2009
Urlauber können sich nicht darauf verlassen, im Ausland immer einen verkehrssicheren Mietwagen zu erhalten. Auch die Auftragsabwicklung lässt oft zu wünschen übrig. Das ist das Fazit des aktuellen ADAC-Mietwagentests.
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12. Mai, 2009
Der ADC hat 14 Fahrradträger für Pkw getestet. Dabei konnte kein Modell mit „sehr gut“ abschneiden, allerdings gab es auch in keinem Fall die Note „mangelhaft“. Sechs Träger wurden mit „gut“ bewertet, sieben sind immerhin noch „befriedigend“, beim Eufab Harry reichte es nur zum „ausreichend“. Acht der Träger sind für die Montage auf der Anhängerkupplung gebaut, der Rest wird auf dem Dach montiert.
Neben den Kriterien Montage und Handhabung wurde besonderes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt. Der Anhängerkupplungsträger Eufab Harry konnte der Belastung auf der Schlechtwegstrecke nur kurze Zeit standhalten. Der Klemmmechanismus der Kupplung löste sich, so dass sich der Träger bis hin zum Bodenkontakt absenkte. Auch der Atera Strada Sport 3 hatte Probleme mit der Rüttelstrecke. Hier klappten die Räder nach hinten weg, konnten aber zur Weiterfahrt wieder befestigt werden.
Eine Vollbremsung aus Tempo 100 meisterten fast alle Träger mit Bravour. Nur der Eufab Harry zeigte hier erneut leichte Schwächen. Der ADAC-Ausweichtest bereitete einigen Produkten Probleme. Bei den Dachträgern fiel der preisgünstige Eufab Poker negativ auf. Die Räder waren nach dem Ausweichen locker, der Träger verbog sich, ein Rad klappte seitlich ab und beschädigte das Dach. Auch der Unitec MaXXimum kommt beim Ausweichmanöver an seine Grenzen und zeigt Verformungen. Aber auch einige der Heckträger konnten im Ausweichtest nicht überzeugen. So klappten der Eufab Harry, der Ecklafant 3 und Atera Strada Sport 3 seitlich ab, bei letzterem wurde dadurch erneut der Abklappmechanismus ausgelöst.
Zum Test gehörte auch die Simulation eines Auffahrunfalls bei 30 km/h. Der teuerste Dachträger, der Mont Blanc Discovery konnte das Fahrrad dabei nicht am Fahrzeug halten; daraus kann im realen Unfallgeschehen ein unnötiges Sicherheitsrisiko entstehen. Auch beim d.frey classic machten sich die Räder selbstständig. Sogar bei einem Heckträger, dem mft black-smiley, lösten sich beim Anprall die Räder von der Halterung.
Die Preisspanne der getesteten Kupplungsträger reicht von 323 bis 545 Euro (für drei Fahrräder), die der Dachträger von 20 bis 109 Euro (Preis für jeweils ein Fahrrad), macht bei drei Fahrrädern rund 60 bis 327 Euro zuzüglich eines notwendigen Grundträgers für den Pkw.
Fazit des ADAC: Gute Träger kosten ihr Geld, aber teuere Träger müssen nicht zwangsläufig gut sein.