Archiv für Service

Mercedes-Benz brilliert beim ADAC Werkstatttest

Alle fünf getesteten Mercedes-Benz Werkstätten ausnahmslos “sehr gut” Mercedes-Benz brilliert beim ADAC Werkstatttest

Berlin – Fünf Mal Bestnote “sehr gut” – mit diesem hervorragenden Ergebnis schneidet Mercedes-Benz beim größten deutschlandweit durchgeführten Werkstatttest des ADAC ab und wiederholt seinen Testsieg von vor zwei Jahren. Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr überzeugen die Mercedes-Benz Werkstätten in bundesweit durchgeführten Werkstatttests.

Im ADAC-Test 2008 wurden 75 Vertragswerkstätten der 15 wichtigsten Automarken in Deutschland unter die Lupe genommen. Geprüft wurde, ob im Rahmen einer Inspektion fünf eingebaute Mängel entdeckt und behoben wurden. Neben der technischen Leistung wurden auch Service- und Betreuungsqualität sowie korrekte Berechnung der Kosten bewertet. Die Maximalpunktzahl von 100 Punkten, 60 Punkte im Bestfall für das Erkennen und Beheben aller fünf versteckten Fahrzeugmängel und 40 Punkte für die Servicequalität, wurde an die Münchner Mercedes-Benz Niederlassung in der Arnulfstraße vergeben.

Alle fünf getesteten Mercedes-Benz Werkstätten haben sich im ADAC-Werkstatttest die Bestnote “sehr gut” verdient. Hans-Bahne Hansen, Mitglied der Geschäftsleitung der Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland, verantwortlich für den Vertrieb Service: “Wir sind sehr stolz auf dieses hervorragende Ergebnis. Zeigt es doch, dass wir mit unserem Engagement im Service unsere Kunden bestens betreuen und auch überzeugen.”

Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr hat Mercedes-Benz bei Werkstatttests überzeugt. Beim Test der AUTO BILD im Frühjahr und der AUTOZEITUNG im Sommer brillierte Mercedes-Benz ebenfalls und erzielte Bestnoten.

Das ausgezeichnete Abschneiden ist das Ergebnis eines langfristig angelegten Qualitätskonzeptes, intensiver Mitarbeiterschulungen in den Betrieben, regelmäßiger interner Überprüfungen und konsequenter Bemühungen im Thema Kundenzufriedenheit. Sichtbares Ergebnis: Der Stern glänzt auch beim Werkstattbesuch.

Übermüdung ist eine der häufigsten Unfallursachen bei Urlaubsfahrten

Unfallforscher von Mercedes-Benz warnen vor dem gefährlichen Sekundenschlaf am Steuer. Lange Urlaubsfahrten ohne Zwischenstopps bergen nach Ansicht der Fachleute ein hohes Risiko der Übermüdung, die Autofahrer oft nicht früh genug bemerken. Deshalb entwickelt Mercedes-Benz das neuartige Assistenzsystem Attention Assist. Es kann die Ermüdung des Autofahrers schon im Ansatz erkennen und fordert ihn auf, rechtzeitig Pause zu machen. Das System wird im Frühjahr 2009 in Serie gehen.

Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass auf Autobahnen rund 25 Prozent aller schweren Verkehrsunfälle auf übermüdete Autofahrer zurückzuführen sind. Demgemäß hat diese Unfallursache eine größere Bedeutung als Alkohol am Steuer.

Bei Langstreckenfahrten in der Dunkelheit oder unter gleichbleibenden Bedingungen und langen Geradeausfahrten ist das Risiko des Sekundenschlafs am größten, weil dadurch die Aufmerksamkeit des Fahrers nachlässt und die Monotonie die Gefahr des Einschlafens zusätzlich steigert. Untersuchungen zeigen, dass sich die Reaktionszeit von Autofahrern schon nach vier Stunden Nonstop- Fahrt um 50 Prozent verlängern kann. Das Unfallrisiko verdoppelt sich nach einer solchen Fahrzeit und nach sechs Stunden steigt es sogar um mehr als das Achtfache an.

Mit dem neu entwickelten Attention Assist setzt Mercedes-Benz sein praxisorientiertes Engagement zur Unfallvermeidung fort, das zum Beispiel mit dem Elektronischen Stabilitäts-Programm (ESP®) und dem Bremsassistenten zu einer nachgewiesenen Verbesserung der Verkehrssicherheit beiträgt.

Der Attention Assist beobachtet das Fahrverhalten des Autolenkers und erstellt auf diese Weise ein individuelles Fahrerprofil, das ständig mit aktuellen Sensordaten verglichen wird. Diese permanente Beobachtung ist wichtig, um den gleitenden Übergang des Fahrers vom Wachzustand zur Ermüdung zu erkennen und den Autofahrer rechtzeitig warnen zu können.

Lenkverhalten als wichtigster Indikator für Übermüdung

Neben der Geschwindigkeit, der Längs- und Querbeschleunigung erfasst das Mercedes-System zum Beispiel auch Lenkradbewegungen, Blinker- und Pedalbetätigungen sowie bestimmte Bedienhandlungen und äußere Einflüsse wie Seitenwind oder Fahrbahnunebenheiten. Als besonders aussagekräftig hat sich die Beobachtung des Lenkverhaltens erwiesen. Denn ein übermüdeter Autofahrer hat Mühe, die Spur präzise einzuhalten. Er macht kleinere Lenkfehler, die oft schnell und in charakteristischer Weise korrigiert werden. Intensive Tests der Mercedes-Ingenieure mit über 550 Autofahrerinnen und Autofahrern zeigen, dass dieser Effekt bereits in einer frühen Phase der beginnenden Müdigkeit auftritt – in der Regel oft vor dem gefährlichen Sekundenschlaf.

Das Kernstück des Mercedes-Systems ist ein hochempfindlicher Sensor, der eine sehr genaue Beobachtung der Lenkbewegungen und der Lenkgeschwindigkeit ermöglicht.

Auf Basis dieser Daten ermittelt der Attention Assist während der ersten Minuten jeder Fahrt ein individuelles Verhaltensmuster, das in dem elektronischen Steuergerät des Fahrzeugs ständig mit dem aktuellen Lenkverhalten und der jeweiligen Fahrsituation verglichen wird. So kann das System typische Indikatoren für Übermüdung erkennen und den Autofahrer warnen. Dies geschieht durch ein akustisches Warnsignal und eine Displayanzeige im Kombi- Instrument, die dem Fahrer den unmissverständlichen Rat gibt: “Attention Assist. Pause!”

Auto bei Hitze nicht randvoll tanken

Die richtig heißen Tage stehen bevor, und die machen auch vielen Autofahrern zu schaffen. Ein Problem, das viele allerdings nicht kennen ist, kann es auch beim Tanken geben.

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Reifen vor den Sommerferien prüfen

Rechtzeitig vor Ferienbeginn ist die Initiative Reifen-Sicherheit in Sachen Verkehrssicherheit aktiv. In den Sommerferien steht vielen Fahrzeugen ein gutes Stück Reise bevor. Doch damit diese sicher angetreten werden kann, sollte das Auto dringend noch einmal überprüft werden. Die Initiative Reifensicherheit kümmert sich deutschlandweit um die Reifen.

An Waschstraßen prüfen Experten kostenlos die wichtigsten Sicherheitsmerkmale der Pneus, so dass der sicheren Fahrt in den Urlaub nichts mehr im Weg steht. Pannenstatistiken der Automobilclubs belegen: Reifenschäden sind die zweithäufigste Pannenursache. Viele Autofahrer beachten die Pneus allerdings nur nachlässig.
Dieses Jahr findet die Wash & Check-Aktion im Zeitraum vom 13.06. bis 21.06.2008 statt. An den Wochenenden 13.06. und 14.06.2008 sowie 20.06. und 21.06.2008 können an 29 Waschstraßen und Tankstellen im Bundesgebiet von 9 bis 17 Uhr kostenlos die Reifen eines Fahrzeugs überprüft werden lassen. Die Initiative Reifen-Sicherheit ist mit Experten-Teams vor Ort und prüft Profiltiefe, Luftdruck und Alter sowie den generellen Zustand der Reifen.
Über 170 weitere Waschstraßen und Tankstellen verteilen zwischen dem 13. und 21. Juni Informationen rund um das Thema Reifensicherheit. Unter www.reifensicherheit.de sind die teilnehmenden Waschstraßen und Tankstellen zu ermitteln.

Reifenkauf im Internet

Das Internet bestimmt immer mehr unser Kaufverhalten, die Jagd nach Schnäppchen und die Angst mehr zu bezahlen als nötig, schwächt die Kaufkraft immer mehr ab.
Vor allem bei Standard Produkten wie Autoreifen oder Alufelgen, die im großen und ganzen identisch sind, verunsichert Verbraucher eine Kaufentscheidung zu tätigen. Der Reifenkauf ist mit keinerlei Emotionen verbunden, es ist ein muss, wenn man stolzer Besitzer eines Autos ist.

Bei den Vielen angeboten im Internet zu Reifen, stellt sich natürlich immer die Frage, zu welcher Reifenmarke oder Reifenprofile man tendiert. Oft werden die eigenen Erfahrungen zu Rat gezogen oder auf Empfehlungen von Verwandten gehört, letztendlich sind dies nicht die Kriterien um einen optimalen Pneu fürs Auto zu finden, dabei kann die Suche nach Reifen oder einem kompetenten Reifenhändler doch so einfach sein.

Reifensuchmaschine.at / de / ch ist bei der Suche behilflich, einfach die Postleitzahl des eigenen Standortes eingeben, gewünschte Reifendimension und die Anfrage an die Reifensuchmaschine senden. Sofort erhält der Verbraucher Reifenhändler in seiner unmittelbaren Nähe inklusive Entfernung angezeigt. Mit wenigen Klicks ist er nun in der Anlage einen Reifenhändler direkt zu kontaktieren und sich digital beraten zu lassen.

Täglich werden die Reifenportale der Reifensuchmaschine von mehr als 40.000 Usern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz besucht.

Versuchen Sie es doch gleich selbst!

Reifen Suche in Deutschland

Reifen Suche in Österreich

Pneus Suche in der Schweiz

Vielzahl von Kinder im Auto nicht gesichert

Trotz immer besserer Rückhaltsysteme werden nach Angaben des Verbandes der Motorjournalisten (VdM) bis zu zehn Prozent der im Auto mitfahrenden Kinder überhaupt nicht und etwa die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen nur unzureichend gesichert.

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Sicher in den Urlaub mit Reisemobil und Wohnwagen

Mit dem Frühling haben Reisemobile und Wohnwagen wieder Hochkonjunktur. Die Zahl der Camper auf Rädern steigt hierzulande von Jahr zu Jahr. Oft fehlt es den Besitzern noch an ausreichender Fahrerfahrung. Auch die Besonderheiten der technischen Ausstattung von Wohnmobilen und Caravans fordern vor dem Urlaubsstart etwas Aufmerksamkeit, damit keine Mängel die Fahrt unerwartet stoppen oder am Ferienort nicht gleich eine böse Überraschung wartet.

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Bei Stau Warnblinker einschalten

Bei einem plötzlich auftretenden Stau kann das Einschalten der Warnblinkanlage als Warnung für den nachfolgenden Verkehr geboten sein. Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Memmingen hervor.
Im verhandelten Fall hatte eine Frau am Stauende auf den Einsatz der Warnung verzichtet. Ein hinter ihr schnell herannahender Autofahrer übersah das Hindernis und fuhr von hinten auf ihr Auto auf. Das Landgericht ließ zwar keinen Zweifel daran, dass der Auffahrende schuld ist. Doch hätte der Unfall durch die Warnblinker wahrscheinlich noch vermieden werden können. Die Richter kürzten deshalb den Schadensersatzanspruch um 25 Prozent (LG Memmingen 2 O 392/07; DAR 2007, 709).

Autos mit orangefarbenen Plaketten jetzt zur HU

Autofahrer, deren Fahrzeug-Kennzeichen noch orangefarbene Haupt- und Abgasuntersuchungs-Plaketten tragen, sollten ihr Fahrzeug bis Ende des Jahres prüfen lassen. Darauf weist TÜV NORD Mobilität hin. Die orangefarbenen Plaketten laufen spätestens Ende Dezember ab. Ausschlaggebend ist die Zahl, die auf der Plakette nach oben zeigt, sie gibt den Fälligkeitsmonat wieder. Im Zweifelsfall können Sie auch im Fahrzeugschein nachsehen: dort ist die Frist für die Durchführung der nächsten Hauptuntersuchung vermerkt. Im kommenden Jahr sind bei Fahrzeugen mit blauen Plaketten Haupt- und Abgasuntersuchung fällig. Fahrzeuge mit gelben Plaketten müssen 2009 zur Haupt- und Abgasuntersuchung, mit braunen Plaketten 2010.