Dunlop erfolgreich beim beim 24-Stunden-Rennen

Erfolgreiches Wochenende für Dunlop in Le Mans: In zwei der vier ausgeschriebenen Klassen wurden Teams, die mit Dunlop Reifen ausgerüstet waren, mit Podiumsplätzen belohnt.

In der hart umkämpften Klasse „LM P2“ für offene Sportwagen konnte sich das Team Oak Racing auf dem dritten Rang platzieren. Die beiden Monegassen Jacques Nicolet und Richard Hein sowie der Franzose Jean-François Yvon setzten auf einen Pescarolo-Mazda mit Zwei-Liter-Turbo-Motor und Dunlop-Reifen der Dimension 300/660-18 vorne und 310/710-18 hinten. Auch bei den spektakulären GT-Fahrzeugen der „LM GT1“ belegte ein Team mit Dunlop-Reifen einen der Top-Plätze. Auf einer Chevrolet Corvette C6-Z06 kämpfte sich das Team des ehemaligen Ski-Weltstars Luc Alphand auf Rang zwei vor. Yann Clairay und Julien Jousse (beide Frankreich) sowie Xavier Maassen (Niederlande) vertrauten auf Dunlop Reifen der Dimension 300/660-18 vorne und 310/710-18 hinten und konnten mit ihrer Sieben- Liter-Corvette fehlerfrei in 24 Stunden über 4.500 km abspulen.

Die ultimative Prüfung für Mensch und Material Das 24-Stunden-Rennen in Le Mans gilt als eine der härtesten Langstreckenprüfungen der Welt. Auf einer Streckenlänge von 13,629 km erreichen die Teams eine Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 250 Stundenkilometern – kein anderes 24-Stunden-Rennen findet bei so hohem Top-Speed und auf so hohem technischem Niveau statt. Dunlop ist seit Jahrzehnten Partner der Veranstaltung, der weltberühmte Dunlop-Bogen nach Start und Ziel ist das sichtbarste Zeichen dieser langjährigen Partnerschaft. Auch sportlich setzt Dunlop seit dem ersten Rennen 1923 Akzente: Fast die Hälfte aller in Le Mans erzielten Gesamtsiege geht auf das Konto der Marke mit dem „Flying D“.

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